Termine

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Aufgrund der aktuellen Situation rund um das neuartige Corona-Virus müssen leider bis auf Weiteres – mindestens jedoch bis 19. April 2020 – sämtliche Veranstaltungen ausfallen. Dazu gehören zum Beispiel Fortbildungen, Arbeitskreise und andere Sitzungen. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Art, Titel
Termin
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

ABGESAGT - Sucht und Medizin

Beschreibung
Wirkungsweisen illegaler Sucht-stoffe und Behandlung mit Substituten

Opiate und andere psychotrope Substanzen weisen unterschiedliche bewusstseins- und wahrnehmungs-verändernde Wirkungen auf. Deshalb gehören Kenntnisse über die einzelnen Drogenwirkungen und -risiken für Beschäftigte in der Suchthilfe zum Grundwissen ihrer fachlichen Arbeit.
Das Seminar vermittelt hierzu einen aktuellen Überblick.

VeranstalterIn
LWL-Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Paderborn

Datum
01.04.2020
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

ABGESAGT - 25. Tübinger Suchttherapietage

Beschreibung
Wir möchten Sie recht herzlich zu den 25. Tübinger Suchttherapie-tagen vom 1. bis 3. April 2020 einladen.


VeranstalterIn
Unversitätsklinik Tübingen Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung

Veranstaltungsort
Tübingen

Datum
01.04.2020

Datum (Ende)
bis 03.04.2020
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

ABGESAGT - Begegnung mit süchtigen Klient*innen - eine unvermeidbare Herausforderung zum gemeinsamen Handeln

Beschreibung
7. Gemeinsamer Fachtag

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) ist aus dem Stadium der Diskussion in der Realität angekommen und wirksam.
Wohlfahrtsverbände konnten bei den Verhandlungen der Landesrahmen-verträge mit den Bundesländern in Teilen die Situation und Bedarfs-lage Betroffener einbringen und Veränderungen bewirken. In drei Einführungsvorträgen und sieben Foren soll folgenden Fragen nachgegangen werden:

- Wie lassen sich die neuen Formen der Unterstützung in das Suchthilfesystem integrieren?

- Welcher Änderungen bedarf es in den bereit gehaltenen Hilfen?

- Werden Suchtmittelabhängige mit dem BTHG künftig überfordert?

- Werden die in Anspruch genommenen Hilfen punktgenauer wirksam, auch weil die Betroffenen in der Auswahl stärker einbezogen werden?

- Wie fördert ein "Mehr" an Selbstbestimmung die Gesundung und Teilhabe von Suchtkranken?

VeranstalterIn
DGSP - Bundesgeschäftsstelle

Veranstaltungsort
Leipzig

Datum
02.04.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

ABGESAGT - Worüber niemand gerne redet - Suchtmittelkonsum am Arbeitsplatz

Beschreibung
Sucht erkennen, verstehen und handeln

Haben Sie als personalverant-wortlich Handelnde*r direkte Berührungspunkte mit Menschen, die einen Suchtmittelkonsum aufweisen und sehen sich herausfordernden Situationen gegenüber?

Folgende Fragen beschäftigen Sie:
- Wie erkennen Sie den Konsum von Suchtmitteln?
- Wie sollten Sie in Ihrer Rolle als Leitungskraft reagieren?
- Wann besteht dringender Handlungsbedarf und/oder ist die Arbeitssicherheit gefährdet?
- Wie erreichen Sie die Menschen und welche Unterstützungs-möglichkeiten können Sie nutzen?
Mit dieser Fortbildung vermitteln wir Ihnen Handlungssicherheit im Umgang mit suchtbelasteten Beschäftigten, damit Sie Ihrer Leitungs- und Mitarbeiterverant-wortung kompetent gerecht werden können. Zudem geben wir Ihnen Raum für einen Erfahrungsaustausch.

VeranstalterIn
Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration Suchtkranker in NRW

Veranstaltungsort
Soest

Datum
04.04.2020
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

"Maßregelvollzug und Sucht"

Beschreibung
Die 4. Fachtagung "Maßregelvollzug und Sucht" der LWL-Akademie für Forensische Psychiatrie, der AWO Hagen-Märkischer Kreis und dem Niederrhein-Therapiezentrum Duisburg beschäftigt sich am 22. und 23. April 2020 in Duisburg mit dem Thema "Recht - Sucht - Gesellschaft im Wandel - Forensische Suchtbehandlung auf dem Weg". Fachleute unterschiedlicher Professionen sind wieder herzlich eingeladen, Vorträgen zu folgen, an Workshops teilzunehmen und sich miteinander auszutauschen. Anmeldungen für die Suchtfachtagung werden ab sofort entgegen genommen.

Anmeldungen sind ab sofort möglich

VeranstalterIn
LWL-Akademie für Forensische Psychiatrie, AWO Hagen-Märkischer Kreis und Niederrhein-Therapiezentrum Duisburg

Veranstaltungsort
Duisburg

Datum
22.04.2020

Datum (Ende)
bis 23.04.2020
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

ABGESAGT - Tüchtig und / oder süchtig?

Beschreibung
Betriebliche Suchtprävention –
nach wie vor ein heikles Thema
Das Bewusstsein dafür, dass Suchtprobleme am Arbeitsplatz
vorkommen und/ oder ihre Entstehung teilweise durch berufliche Faktoren begünstigt wird, ist präsent. Auch die Folgen
von schädlichem Suchtmittel-gebrauch im Setting Betrieb, wie
höhere Fehlzeiten oder potenzielle Gefährdungen im Bereich der Arbeitssicherheit, sind allgemein bekannt.

Doch Sucht- und Suchprävention ist im betrieblichen Kontext nach wie vor ein heikles Thema, sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeitende. Hier gilt es hin- und nicht wegzuschauen, doch wie kann das gelingen? Welche Strukturen, Personen und Rollen braucht es dafür im und außerhalb des Betriebes? Um Ihnen die Gelegenheit zu geben, sich intensiver mit einem dieser praxisbezogenen Themen zu befassen, können Sie sich
am Nachmittag einem der vier Workshops anschließen und in
einen fachlich-kollegialen (Erfahrungs-) Austausch gehen.

Wie allgegenwärtig das Thema Sucht und insbesondere das Thema Alkohol aber nicht nur in der Arbeitswelt, sondern in unserer Gesellschaft insgesamt ist, möchten wir gerne am
Vormittag mit Ihnen thematisieren. Dazu wird es zunächst einen
spannenden Vortrag zu aktuellen Entwicklungen in der Sucht und
Hirnforschung geben. Der zweite Vortrag befasst sich mit der sogenannten Sobriety-Bewegung:
Die beiden Bloggerinnen möchten ihre Vision eines nüchternen Lifestyles ohne belehrende Zeige-finger mit uns teilen und einen Trend hin zu einer Gesellschaft etablieren, in der das Nicht-Trinken genauso locker akzeptiert wird, wie das Trinken. #mesober #nüchtern #bockaufleben

Herzlich eingeladen sind alle, die in dem Bereich der betrieblichen
Suchtprävention tätig sind – unabhängig davon, ob Sie neu oder schon erfahren in diesem Bereich sind - oder sich „einfach nur“ für das Thema interessieren.

VeranstalterIn
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V

Veranstaltungsort
Hannover

Datum
22.04.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

ABGESAGT - Reden allein reicht nicht"- Körperorientierte Interventionen in der Suchttherapie und -beratung

Beschreibung
In der Suchttherapie und -beratung gewinnen körper- und bewegungs-bezogene Interventionen bzw. die Einbeziehung des Körpers
zunehmend an Bedeutung. Dies entspricht auch neurobiologischen Erkenntnissen der letzten Jahre, die die Bedeutung des Körpers und von Bewegung auf die Veränderung festgefahrener gedanklicher Muster und psychischer Prozesse bestätigt. Die enge Wechselbe-ziehung zwischen dem Gehirn und dem Körper ermöglicht es somit, Veränderungsprozesse nicht nur über veränderte Einstellungen, also über Reflexion zu erzielen, sondern auch über bewusste körperliche Veränderungen. Denn nach G. Hüther gehen Vorstellungen und Gedanken einher mit spezifischen Erregungsmustern im Gehirn, die – je häufiger sie passieren – zur Stabilisierung der an diesen Denkmustern beteiligten und dabei aktivierten Nervenzell-verbindungen führen (vgl. G. Hüther in: Maja Storch et al, Embodiment, 2006).
Die Fokussierung auf achtsamkeits-basierte und ressourcenorientierte Übungen wie z.B. Atem-, Körper-übungen, Bewegungshaltungen und -muster eröffnet somit in der Sucht- und auch der Traumatherapie ein enormes Veränderungs- und Entspannungspotential. Dabei geht es einerseits in der konkreten Arbeit bei beispielsweise eher depressiven Klienten/innen darum, die Aktivität, den Antrieb zu fördern und das Gedankenkreisen zu unterbrechen, andererseits bei impulsgesteuerten oder unter starkem Suchtdruck stehenden KlientInnen, die mit Worten oftmals nicht mehr erreichbar erscheinen, eher darum, beruhigend und entspannend zu arbeiten im Sinne einer geförderten Impulsregulierung.

VeranstalterIn
LWL-Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Bielefeld

Datum
24.04.2020

Datum (Ende)
bis 25.04.2020
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

ABGESAGT - „Online-Beratung ist die Zukunft. Was ist die Zukunft der Online-Beratung?

Beschreibung
Zweite Jahrestagung der DGOB 2020

Aufregend kann der Ausflug in die Welt der Robotik und der „intelligenten“ Algorithmen sein, weil Technik erfolgreich immer mehr Felder des menschlichen und beruflichen Lebens erobert und verändert, die bisher menschlicher Aktivität vorbehalten waren.

Viele Angehörige der psychosozialen und therapeutischen Profession fühlen sich noch sicher und meinen, sie seien vor den Auswirkungen der „Digitalisierung“ geschützt, weil das beratende Gespräch und das therapeutische Einwirken doch eine exklusiv menschliche Domäne sei.

Dieses „spezifisch Menschliche“ erscheint im Lichte der aktuellen Entwicklung allerdings deutlich überschätzt und könnte sich am Ende als Mythos herausstellen.

Ist womöglich gar damit zu rechnen, dass die Profession der Berater*innen/Therapeut*innen irgendwann ganz überflüssig wird und Maschinen und Implantate uns ersetzen? Quo vadis, Online-Beratung? Quo vadis face-to-face Beratung?

Wir freuen uns, dass wir für eine Reise in die postdigitale Gesellschaft den Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Dirk Baecker (Uni Witten/Herdecke) und für einen Blick in die nahe Zukunft unserer Gehirne (Brain-Hacking) Prof. Dr. Martin Korte (Uni Braunschweig) gewinnen konnten. Den Inhalt der Vorträge entnehmen Sie bitte den kurzen Abstracts unter „Programm 2020“.

Workshops, ein Open Space und verschiedene Aussteller*innen im Foyer reichern die Tagung zusätzlich an. Sobald die Referent*innen und Themen feststehen, wird das nachstehende Programm ergänzt.

Am Vormittag des ersten Tages findet von 9 – 11 Uhr eine Informationsveranstaltung für interessierte Neulinge in der Online-Beratung statt, auf der es möglich ist, sich grundsätzlich und umfangreich zu informieren. Dafür ist eine gesonderte Anmeldung nötig.


VeranstalterIn
DGOB

Veranstaltungsort
Berlin

Datum
24.04.2020

Datum (Ende)
bis 25.04.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

ABGESAGT - Hausärztliche Behandlung opioidabhängiger Patient*innen-Wie geht das?

VeranstalterIn
Akademie für medizinische Fortbildung

Veranstaltungsort
Dortmund

Datum
29.04.2020

Dokumente

 

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Gerne weisen wir in der Terminübersicht auf Ihre Veranstaltung hin.
Geben Sie hier einen Termin ein.

Aufgenommen werden öffentliche Veranstaltungen zum Thema Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe in NRW sowie bundesweite Fachtagungen und Kongresse.

Veranstaltungen der Landeskampagne Sucht hat immer eine Geschichte finden Sie im Online-Veranstaltungskalender unter www.suchtgeschichte.nrw.de.