Termine

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Art, Titel
Termin
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Entlastungstraining für Angehörige problematisch und pathologisch Glücksspielender – psychoedukativ (ETAPPE)

Beschreibung
Nicht nur Glücksspielende brauchen Hilfe, auch ihre Angehörigen benötigen dringend qualifizierte Unterstützung, da sie unter den Auswirkungen der Erkrankung leiden. Vor allem für die direkten Angehörigen entsteht durch die Erkrankung eine hohe psychische, aber auch finanzielle Belastung. Die Angehörigen von pathologisch und problematisch Glücksspielenden stellen somit eine zentrale Zielgruppe für das Hilfesystem dar.
Daher sollen – wie bereits für eine Vielzahl von psychischen Erkrankungen üblich – Angehörige von pathologisch oder problematisch Glücksspielenden Wissen über die Erkrankung und Hilfestellungen im Umgang mit der Erkrankung vermittelt bekommen. Eine Möglichkeit bietet das manualisierte Entlastungstraining für Angehörige problematisch und pathologisch Glücksspielender – psychoedukativ (ETAPPE), in dem eine Entlastung der Angehörigen durch Vermittlung von Informationen und die Förderung individueller Bewältigungs-strategien erreicht werden kann. Dazu werden Module zu verschiedenen, für die Angehörigen relevanten Themen, ausgearbeitet, z.B. Grundlagen pathologischen Glücksspielens, Behandlungs-möglichkeiten, Schuldenmanagement, rechtliche Absicherung genauso wie der Umgang mit dem Betroffenen, den eigenen Gefühlen und Stress. Nach drei bis sechs Monaten findet ein telefonisches Nachgespräch mit den Gruppenteilnehmer*innen statt.
In der Multiplikatorenschulung ETAPPE möchten wir Ihnen das Training im Detail vorstellen und mit Ihnen die Rollenspiele sowie Übungen trainieren. Durch die Manualisierung ist das Entlastungstraining mit geringem Zeitaufwand umsetzbar. Ziel der Schulung ist, Sie so zu qualifizieren, dass Sie ETAPPE selbständig anbieten können, so dass die Versorgung der betroffenen Angehörigen sichergestellt werden kann.

VeranstalterIn
Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW

Veranstaltungsort
Köln

Datum
05.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

"Rückfallprophylaxe und Rückfallmanagement"

Beschreibung
Rückfälle im Verlauf einer Abhängigkeitsbehandlung stellen verständlicherweise eine besonders schwere Entmutigung, sowohl für die betroffenen Patienten und ihre Angehörigen, als auch für die Therapeuten dar. Andererseits zeigen Forschungsergebnisse übereinstimmend, dass Rückfälle in der Regel kein prinzipielles Scheitern vorangegangener Behandlungsbemühungen bedeuten, sondern vielmehr normale Vorgänge auf dem Weg zu dauerhafter Abstinenz darstellen und Ausdruck kurzfristiger Überforderung der Betroffenen sind. Eine therapeutische Unterstützung in Form von gezieltem Umgang mit intra- bzw. interpersonellen Risikobedingungen, die die Rückfallgefahr erheblich steigern, gilt als ein fester Bestandteil einer evidenzbasierten Entwöhnungsbehandlung. Auch die Vermittlung eines mit Patienten gemeinsam erarbeiteten Vorgehens bei Rückfällen stellt eine effektive Hilfe dar.

In dem Seminar werden Vorgehensweisen vorgestellt, um das Thema Rückfall - unabhängig von der jeweiligen therapeutischen Ausrichtung - zu einem zentralen Behandlungsthema werden zu lassen: Neben Rückfalldiagnostik, -analyse und -modellvermittlung sowie Einbeziehung von Angehörigen u.a. sollen eine Reihe effektiver Verfahren erläutert und anhand von Videoaufzeichnungen demonstriert werden. Außerdem sollen spezifische Methoden, die das Rückfallrisiko bei Suchtkranken senken können, geübt werden. Hierzu zählen v.a. Ablehnungstraining, Expositionsübungen und Bewältigungstonbänder. Insgesamt wird ein erprobtes Vorgehen mit Rückfällen während der Behandlung vorgestellt, das den Patienten ermöglicht, sich kurzfristig zu stabilisieren, ihren Rückfall zu verstehen und zu akzeptieren, sowie daraus geeignete Konsequenzen für die Fortführung ihrer Behandlung abzuleiten. Durch eine aktive Beteiligung der Seminarteilnehmer soll eine kreative Diskussion und sinnvoller Austausch über die Integrationsmöglichkeiten der vorgestellten Vorgehensweisen im Behandlungsalltag angeregt werden.

VeranstalterIn
Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort
Bonn-Bad Godesberg

Datum
05.11.2018

Datum (Ende)
bis 06.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Gemeinsam eine Qualitätskultur entwickeln

Beschreibung
In den letzten Jahren sind Angebote, Projekte und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention nicht nur vielfältiger, sondern auch qualitativ besser geworden. Das liegt zum einen am eigenen Interesse der Praxis, Interventionen professionell umzusetzen und laufend zu optimieren, um deren Wirksamkeit zu erhöhen. Zum anderen werden Qualitätsaspekte auch immer stärker von Geldgebern eingefordert. Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung werden so mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit und Fragen wie „Was hat unsere Intervention eigentlich gebracht? Und was lernen wir daraus für die Zukunft?“ sind leitende Fragen in Praxisinstitutionen. Auch das im Sommer 2015 verabschiedete „Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention (Präventionsgesetz)“ verfolgt den Anspruch, die Qualitätssicherung und -entwicklung weiter zu fokussieren und auszubauen.

Im Workshop wird das Thema Qualität anhand von konkreten Projektbeispielen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert und es werden Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung einer gemeinsamen Qualitätskultur – als Rahmen für Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung – erörtert.

Ziele des Workshops:

Die Teilnehmenden…
•… sind in Fragen der Projektqualität sensibilisierter und kompetenter
•… kennen konkrete Ansätze für die Weiterentwicklung der Qualität in Projekten
•… sind einem gemeinsamen Verständnis von Qualität und einer entsprechenden Qualitätskultur einen Schritt nähergekommen

VeranstalterIn
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V

Veranstaltungsort
Hannover

Datum
05.11.2018
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

Familien.Leben.Stärken

Beschreibung
Wachsen Kinder mit einem suchtkranken Elternteil auf, erleben sie vielfältige Belastungen, die Auswirkungen auf das gesamte Leben haben können. Damit eine gute Entwicklung von Kindern aus Familien mit Suchtbelastung wahrscheinlicher wird, brauchen Kinder und Eltern ausdierenzierte Unterstützungs-angebote, die langfristig angelegt sind und nachhaltig wirken.

Der Fachtag führt Theorie und Praxis zusammen, soll bestehende Kooperationen stärken und Impulse für neue Hilfemöglichkeiten setzen.

Als Referentinnen und Referenten werden unter anderem erwartet: Prof. Dr. Michael Klein (Kath. Hochschule Köln),
Magrit Stoll und Kai Rademann (DIAKO Fachambulanz GmbH) uvm.

VeranstalterIn
SUCHT.HAMBURG

Veranstaltungsort
Hamburg

Datum
07.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Ressourcenaktivierung in Beratung und Behandlung

Beschreibung
„Das Unbewusste ist ein riesiger Speicher …“ (Milton Erickson)
In dieser Fortbildung sollen die Teilnehmenden ressourcen-aktivierende Methoden für die Beratung und Therapie von suchtbetroffenen Menschen kennen und anwenden lernen.
Darüber hinaus geht es aber nicht nur darum, Ressourcen bei anderen zu wecken, sondern auch eigene Stärken und Kompetenzen vermehrt zu nutzen. Die Umsetzung dieser
Impulse unterstützt die Freude an der beratenden und therapeutischen Arbeit.

VeranstalterIn
LWL-Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Attendorn

Datum
08.11.2018

Datum (Ende)
bis 09.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Anwendung des deutschen Kerndatensatzes 3.0

Beschreibung
Anwenderschulung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sucht- und Drogenberatungsstellen in NRW.
Die Schulungen werden in Münster und Düsseldorf angeboten.

Anmeldung:

E-Mail:
anmeldung-nrw@isd-hamburg.de

oder

Online:
http://anmeldung-nrw.isd-hamburg.de

VeranstalterIn
Geschäftsstelle Landesstelle Sucht NRW

Veranstaltungsort
Düsseldorf

Datum
08.11.2018

Dokumente
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Psychische Krisen bei Kindern und Jugendlichen

Beschreibung
Der Umgang mit psychischen Krisen bei Kindern und Jugendlichen stellt eine besondere Heraus-forderung dar. Fachkräfte aus verschiedenen Bereichen begegnen Kindern und Jugendlichen sowie deren Bezugspersonen, die sich in psychischen Krisen befinden. Krisen kommen auch in verschie-denen Entwicklungsphasen und –schritten in ganz verschiedenen Formen vor. Mal handelt es sich um eine Krise im Rahmen der Identitätsentwicklung, in der Autonomieentwicklung im Kontext neuer Anforderungen und Verantwortungen oder in Zuspitzungen kontextueller Bedingungen. Dabei können starke Verunsicherung, Ängste, emotionale Durchbrüche und depressive Phasen bis hin zu Suizidalität eine Rolle spielen. Der Umgang mit diesen Kindern und Jugendlichen stellt uns immer wieder vor schwierige, teils verunsichernde, belastende und oft Hilflosigkeit verursach-ende Situationen.
Dabei kommen psychische Krisen im Kindes- und Jugendalter und insbesondere in Patienten-populationen häufig vor bzw. gehören zur Entwicklung mit dazu. Das Wissen um bewährte Methoden (und deren Grenzen) im Umgang mit akuten und latenten Krisen ermöglicht einen kompetenten Umgang mit solch schwierigen Situation und hilft diese Krisen zu erkennen und gemeinsam mit den Kindern oder Jugendlichen zu überwinden.
In dem Workshop werden aktuelle Daten und Befunde sowie Theorien zum Thema ‚Psychische Krisen im Kindes und Jugendalter‘ vorge-stellt. Darüber hinaus werden diagnostische Hilfestellungen zur Risikoabschätzung vorgestellt. Konkrete Gesprächs- und Handlungs-schritte für die Klärung und Überwindung der Krise werden thematisiert und eingeübt.

VeranstalterIn
ZSD - Zentrum für soziale Dienstleistungen GmbH

Veranstaltungsort
Dortmund

Datum
08.11.2018

Datum (Ende)
bis 09.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

"MOVE" - MOtivierende KurzinterVEntion bei konsumierenden Jugendlichen

Beschreibung
Pädagogische Fachkräfte erleben, dass Erfahrungen mit Alkohol und illegalen Substanzen wie Cannabis bei vielen Jugendlichen zum Alltag gehören. Bei der Gruppe der riskant konsumierenden Jugend-lichen sind die Auswirkungen des Konsums im Verhalten und Umgang im Alltag spürbar. Allerdings haben die konsumierenden Jugendlichen selbst häufig kein Problembewusst-sein und sehen sich nicht als suchtgefährdet, solange keine schwerwiegenden Folgeprobleme aufgetreten sind. Bestehende Hilfsangebote werden daher von ihnen auch nicht genutzt.

„Kontaktpersonen“ von Jugendlichen stehen daher immer wieder vor der Frage, wie sie angemessen und effektiv auf das Konsumverhalten reagieren können, um die Entwicklung in Richtung Abhängigkeit zu verhindern.

Die dreitägige Fortbildung „MOVE – MOtivierende KurzinterVEntion bei konsumierenden Jugendlichen“ – vermittelt pädagogischen Fach-kräften und Lehrer*innen für die Arbeit mit Jugendlichen ein Instrumentarium der motivierenden Gesprächsführung, um bestehende Gesprächssituationen – auch zwischen Tür und Angel - effektiver zu nutzen.

Ziel ist es, im Gespräch die Veränderungsbereitschaft bei problematischem Drogenkonsum zu fördern. In ihrem Effekt sind dabei diese kurzen Beratungs-gespräche bei Konsumenten durchaus mit denen von langfristigen Interventionen zu vergleichen.

Die gemeinsame Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROB – Drogenhilfe Recklinghausen und Ostvest und der Drogenberatung Westvest in Marl bietet die Fortbildung MOVE kostengünstig für 145,00 € am

08.11., 14.11. und 21.11.2018

Gottfried-Könzgen-Haus in Haltern am See an. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme.

VeranstalterIn
gemeinsame Fachstelle für Suchtvorbeugung der DROB – Drogenhilfe Recklinghausen und Ostvest und der Drogenberatung Westvest in Marl

Veranstaltungsort
Haltern am See

Datum
08.11.2018
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

Kein Zugang! Wo das Gesundheitssystem versagt

Beschreibung
Anstoß Parität 2018

VeranstalterIn
Der Paritätische NRW

Veranstaltungsort
Düsseldorf

Datum
09.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

21. Vernetzungstreffen Spielerselbsthilfegruppen in NRW

Beschreibung
Das diesjährige Treffen ist der Frage gewidmet, welcher Zusammenhang zwischen Sinn und Gesundheit besteht. Der Einstieg in den Tag beginnt mit einem Erfahrungsbericht aus der Perspektive von Angehörigen.

Im Anschluss daran wird Frau Doris Ostermann, Dipl.-Sozialpädagogin, M. Sc., Supervisorin (DGSv), die uns vom Vernetzungstreffen 2014 in sehr guter Erinnerung ist, über die Bedeutung von Sinn sprechen.
„Sinn macht gesund“ lautet die Überschrift des Vortrages, in dem sie zeigt, wie die Überzeugung etwas Sinnvolles zu tun, individuelle Stärke und Freude fördern und zu einer entspannten Arbeitsatmosphäre in der Gruppe beitragen können.

VeranstalterIn
Caritas – Suchthilfezentrum Neuss

Veranstaltungsort
Café „Ons Zentrum”, Neuss

Datum
10.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

"Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing): Förderung von Verhaltensänderungen bei problematischem Konsum/Abhängigkeitserkrankungen"

Beschreibung
Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing) nach Miller und Rollnick ist ein klientenzentrierter Interventionsansatz, der Menschen darin unterstützt, eine Verhaltensänderung einzuleiten. Die Grundprinzipien sind gleichberechtigte Kooperation, Wachrufen von Motivation auf Grundlage von Sichtweisen, Zielen und Werten des Klienten, Anerkennung der Autonomie und wohlwollende Begleitung des Klienten. Das Verfahren greift einerseits Methoden aus der
Gesprächspsychotherapie auf, indem es die Perspektiven und das Erleben des Klienten in den Mittelpunkt stellt und auf Wertungen verzichtet. Andererseits ist es in den Methoden direktiv, indem z.B. selektiv Gesprächsinhalte hervorgehoben werden, um die Motivation zur Verhaltensänderung und das Selbstwirksamkeitserleben zu erhöhen. Wesentlich ist die Bearbeitung und Auflösung von Ambivalenz. Der konstruktive Umgang mit dem Erleben, das einer Verhaltensänderung entgegengerichtet ist, ist ein zentraler Bestandteil des Verfahrens. Motivierende Gesprächsführung hat sich sowohl in der Behandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und problematischem Substanzkonsum, als auch für eine Reihe anderer gesundheitsrelevanter Verhaltensweisen etabliert.

VeranstalterIn
Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort
Bonn-Bad Godesberg

Datum
12.11.2018

Datum (Ende)
bis 13.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Psychodrama in der Arbeit mit pathologisch Glückspielenden

Beschreibung
Der Begründer J.L. Moreno bezeichnete Psychodrama als „die Methode, welche die Wahrheit der Seele durch Handeln ergründet“. Szenisches Spiel und vielfältige Techniken ermöglichen den Einsatz im Gruppen- und Einzelsetting. Im Rahmen des psychodramatischen Spiels nimmt der Klient/die Klientin die Rolle des Hauptdarstellers bzw. der Hauptdarstellerin ein und gestaltet ähnlich einer Bühnenaufführung sein/ihr therapeutisches Thema. Mit Unterstützung durch die Gruppe und/oder die Beraterin/den Berater kann die betreffende Person ihr Thema inszenieren und bearbeiten.

Die Körper- und Handlungs-orientierung des Psychodramas unterstützt Betroffene darin, die Funktionalität des Suchtmittels leibhaftig zu erfahren. Durch die Methode der Aktionssoziometrie, die sich psychodramatischer Elemente bedient, wird die Stellung des Glückspiels im systemischen Kontext deutlich. Hieraus lassen sich gemeinsam mit den Betroffenen selbstwirksame ressourcenorientierte erste Handlungsschritte und Therapieziele erarbeiten.

Die im Psychodrama körperlich erlebte Aktion und das intensive emotionale Erleben vertiefen die Krankheitseinsicht und Veränderungsmotivation bei den Betroffenen.

Im Verlauf des Seminars werden die Grundlagen des Psychodramas vorgestellt und ausgewählte Techniken für die Arbeit mit Glückspielenden erlebbar gemacht.

VeranstalterIn
Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW

Veranstaltungsort
Köln

Datum
13.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Aktuelle Methoden in der Suchtarbeit

Beschreibung
Neuere methodische Ansätze werden durch praktische Übungen für den Bereich der Beratungsund
Therapiearbeit mit Einzelnen, Paaren, Familien und Gruppen vermittelt.
Hierzu z. B.: Systemisches Problemverständnis,systemische Fragetechniken, kreative Methoden
für die Biografiearbeit, Skulptur-arbeit, Ressourcenfokussierung,
self-care Strategien und vieles mehr, sowie ein Austausch über gelungene Interventionen.

VeranstalterIn
LWL-Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Bielefeld

Datum
14.11.2018

Datum (Ende)
bis 16.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Anwendung des deutschen Kerndatensatzes 3.0

Beschreibung
Anwenderschulung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreise und Kreisfreien Städte in NRW.
Die Schulungen werden in Münster und Düsseldorf angeboten.

Anmeldung:

E-Mail:
anmeldung-nrw@isd-hamburg.de

oder

Online:
http://anmeldung-kommunen-nrw.isd-hamburg.de

VeranstalterIn
Geschäftsstelle Landesstelle Sucht NRW

Veranstaltungsort
Münster

Datum
14.11.2018

Dokumente
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

Schizophrenie,Autismus, Sucht - und Demenz?

Beschreibung
Lebenswelten von Menschen mit psychischen Erkrankungen, mit
Behinderungen und/oder Suchter-krankungen sind durch Stigmati-sierungen geprägt. Kommen im späteren Verlauf demenzielle
Beeinträchtigungen hinzu, müssen sich die Betroffenen sowie ihre
Begleiter*innen zusätzlichen Herausforderungen im Alltag stellen.

Im Rahmen der Fachtagung möchten wir diese bisher wenig beachtete,
jedoch wachsende Personengruppe in den Fokus nehmen.

Beleuchtet werden die Entwicklung demenzieller Symptome im
Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen, Behinderungen
oder Suchterkrankungen:

• Wie wirken sich schizophrene Erkrankungen und ihre
Folgeerscheinungen im Alter aus?
• Inwiefern begünstigen langjähriger Alkohol- und Drogenmissbrauch die Entstehung von Demenzerkrankungen?
Welche Konzepte gibt es für eine multidisziplinäre Unterstützung
von älteren abhängig erkrankten Menschen?
• Wie altern Menschen mit Autismus, wenn sie zudem demenziell
erkranken? Welche Ansätze gibt es für die Begleitung von Menschen mit Autismus und Demenz?

Fachleute aus Wissenschaft und Medizin, aus Theorie und Praxis
werden in Vorträgen und Workshops zum Thema informieren und
Impulse geben. Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische
Fragen werden gemeinsam diskutiert.

VeranstalterIn
Demenz-Servicezentrum Westliches Ruhrgebiet

Veranstaltungsort
Franz Sales Haus, Tagungszentrum Hotel Franz, Essen

Datum
14.11.2018
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

9. Symposium 2018 in Berlin

Beschreibung
DAS JUBILÄUMSSYMPOSIUM

10 Jahre Fachverband Medienabhängigkeit

VeranstalterIn
Fachverband Medienabhängigkeit

Veranstaltungsort
Berlin

Datum
15.11.2018

Datum (Ende)
bis 16.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Anwendung des deutschen Kerndatensatzes 3.0

Beschreibung
Anwenderschulung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreise und Kreisfreien Städte in NRW.
Die Schulungen werden in Münster und Düsseldorf angeboten.

Anmeldung:

E-Mail:
anmeldung-nrw@isd-hamburg.de

oder

Online:
http://anmeldung-kommunen-nrw.isd-hamburg.de

VeranstalterIn
Geschäftsstelle Landesstelle Sucht NRW

Veranstaltungsort
Düsseldorf

Datum
15.11.2018

Dokumente
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

"Was geht noch - wenn nichts geht?" - Lösungsorientierte Behandlung von suchtkranken Menschen

Beschreibung
Die alltägliche Arbeit mit suchtkranken Menschen wird oftmals erschwert durch unmotivierte Patienten und
„hoffnungslose“ Fälle. Anhand von scheinbar hoffnungslos chronifizierten Verläufen suchtkranker Menschen wird in diesem
Seminar aufgezeigt, wie man versuchen kann, auch unter vermeintlich schwierigen Bedingungen positive Veränderungen zu
erreichen und zu stabilisieren. In unserem Leben konstruieren wir – auch in der Rolle des Beraters/Behandlers – Bilder von der Wirklichkeit, schaffen Glaubenssysteme und innere Landkarten und halten diese für die objektive Realität. Dadurch gewinnen wir Orientierung, erfahren aber auch Begrenzung unserer Handlungsmöglichkeiten. Im Seminar werden Spielräume und Möglichkeiten zur Gestaltung des Kontaktes zwischen Berater/Behandler und Klient/Patient im jeweiligen Arbeitsalltag an konkreten Beispielen erarbeitet.

VeranstalterIn
Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort
Bonn-Bad Godesberg

Datum
19.11.2018

Datum (Ende)
bis 20.11.2018
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

„Immer online – Spiel oder Störung? Suchtprävention zwischen Medienkonsum und gaming disorder“

Beschreibung
Aus einer Abfrage unter Prophylaxe-fachkräften bzw. Fachstellen für Suchtvorbeugung in NRW wissen wir, dass die Angebote im Themenbereich exzessiver Medienkon-sum z.T. sehr unterschiedlich sind und oft auch die Grenzbereiche Medienpädagogik, Cybermobbing, Jugendschutz und Online-Glücksspiel mit einbeziehen.

Die Dialogveranstaltung soll dazu dienen, mehr Klarheit für dieses Themenfeld zu gewinnen und damit verbunden den Auftrag der Sucht-prävention deutlicher zu erarbei-ten.
Was bedeutet z.B. die neue Diagnose „gaming disorder“ für Prävention und Beratung?
Oder anders herum formuliert: Wie können Medienerziehung, Sucht-prävention, Beratung und klinische Behandlung ineinandergreifen, voneinander profitieren zum Wohle für die jeweiligen Zielgruppen?
Die Ergebnisse der Dialogveran-staltung bilden die Grundlage für ein Positionspapier, das darauf abzielt, die Suchtprävention im Bereich „exzessiver Medienkonsum“ von anderen Aufgabenfeldern wie z.B. Medienpädagogik oder stationären Therapieangeboten abzugrenzen.

VeranstalterIn
ginko Stiftung für Prävention Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW

Veranstaltungsort
Hamm

Datum
19.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Sucht und Medizin 3: Risiken für eine Suchtentwicklung im Jugendalter

Beschreibung
„Ausprobieren – Konsumieren – Abhängig werden?“
Jugendliche gelten als experimentierfreudig und insbesondere in der Gleichaltrigen-Gruppe als risikobereit. Gleichzeitig ist diese Altersstufe
entwicklungsbedingt mit zunehmender Übernahme von Eigenverantwortung und Ablösung vom Elternhaus beschäftigt.

■ Wie entsteht in dieser Zeit ein
missbräuchlicher Konsum bzw. ggf.
eine Abhängigkeitserkrankung?
■ Welche Drogen konsumieren die
Jugendlichen heute? Wie wirken
diese Drogen?
■ Welche Ursachen bzw. auslösenden
Faktoren sind erkennbar?
■ Welche komorbiden
psychiatrischen Störungen sind
häufig vorhanden
oder
■ treten im Verlauf auf?
■ Welche Interventionen in der
Prävention und Therapie haben
sich als hilfreich erwiesen?

Im Rahmen des Seminars soll weiterhin ein Austausch über die Erfahrungen im Umgang mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit dieser Thematik entstehen.

VeranstalterIn
LWL-Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Hamm

Datum
21.11.2018
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

30. Fachtagung des Fachverbandes Glücksspielsucht e.V.

VeranstalterIn
Fachverband Glücksspielsucht e.V.

Veranstaltungsort
Berlin

Datum
22.11.2018

Datum (Ende)
bis 23.11.2018
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

STÄRKEN FÜR DAS AUF & AB DES LEBENS. Resilienz in der Kita fördern

Beschreibung
Die Ergebnisse der Resilienz-forschung legen nahe, dass die
Widerstandsfähigkeit von Kindern bereits in frühester Kindheit
gefördert werden sollte –
und zwar in Interaktion mit allen
Erwachsenen, die zur Lebenswelt des Kindes gehören.
Dazu benötigen Mädchen und Jungen insbesondere vertrauensvolle,
stabile und empathische Bezugs-personen, die ihnen ein
adäquates Vorbild sind.

Auf der Fachtagung sollen pädagogische Fachkräfte neben
einer Einführung in die Resilienz-forschung die Möglichkeit
bekommen, unterschiedliche Ansätze zur Förderung von Resilienz für ihre praktische Tätigkeit kennenzulernen und sich mit anderen Teilnehmenden über die Thematik auszutauschen.
Abschließend wird die Theater-pädagogische Werkstatt Osnabrück das Theaterstück „Eltern sein – ein Kinderspiel?!“ aufführen,
in dem es darum geht, elterliche Erziehungskompetenz zu stärken und zu erweitern.

Eingeladen sind Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe
und Fachberatungen.

VeranstalterIn
Kooperationsveranstaltung von AJS NRW e. V. und LVR Landesjugendamt Rheinland

Veranstaltungsort
Köln

Datum
23.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Arbeit mit traumatisierten Kindern

Beschreibung
Kinder, die in suchtbelasteten Lebenssituationen aufwachsen, tragen ein hohes Risiko, Traumatisierungen zu erleben – nicht nur Erfahrungen mit Vernachlässigung und/oder Misshandlungen, auch unsichere Bindungserfahrungen durch Bindungsstörungen ihrer Mütter/Väter, die Zeugenschaft von häuslicher Gewalt, aber auch
In-Obhut-Nahmen können Kinder traumatisieren.

Traumatische Erfahrungen können nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern gravierende Kurz- und Langzeitfolgen nach sich ziehen. Auch wenn viele Auswirkungen erlebter Traumata denen der Erwachsenen gleichen, können sich aufgrund des Entwicklungsstandes von Kindern spezifische Verhaltensweisen zeigen.
Eine altersgerechte Entwicklung kann massiv beeinträchtigt werden.

Die Fortbildung vermittelt trauma-sensibles Wissen für die Arbeit mit Kindern, zeigt Hintergründe auf, wie sich traumatische Erfahrungen auf die Entwicklung von Kindern auswirken können und welche Möglichkeiten in der Praxis bestehen, betroffene Kinder zu unterstützen.

VeranstalterIn
Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Veranstaltungsort
Essen

Datum
23.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

"Nichts geht mehr?!" "Geht doch!"

Beschreibung
Chronisch mehrfach beeinträchtigte Abhängige (CMA) galten lange Zeit als depraviert, therapieresistent, unmotiviert
und hoffnungslos. Dabei stand das Fehlende, Abnorme, Defizitäre und Pathologische der Patientengruppe im Fokus der Aufmerksamkeit. Richten Behandler und Betroffene selbst ihr Augenmerk jedoch mehr auf Erfolgs und Gelingensfaktoren, auf die Potenziale, die Kompetenzen, die Ressourcen des Betroffenen und auf das, was therapeutisch wirkt, zeigt sich, dass es doch geht! Im Seminar werden die Rahmenbedingungen der Soziotherapie und praxisnah wirksame Behandlungsansätze für die Arbeit mit chronisch mehrfach beeinträchtigten Abhängigen vorgestellt. Diese Modelle berücksichtigen die neueren Erkenntnisse der Neurowissenschaften über Entstehung, Beibehaltung und Veränderung abhängigen Verhaltens und deren Bedeutung für die Gestaltung von erfolgreichen Therapieprozessen. Des Weiteren werden die spezifischen hirnorganischen Veränderungen der Patientengruppe und die damit einhergehenden kognitiven Beeinträchtigungen besprochen. Geeignete Methoden zur Verbesserung der Alltagskompetenzen und kognitiven Leistung werden vorgestellt.

VeranstalterIn
Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort
Bonn-Bad Godesberg

Datum
26.11.2018

Datum (Ende)
bis 27.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Anwendung des deutschen Kerndatensatzes 3.0

Beschreibung
Anwenderschulung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreise und Kreisfreien Städte in NRW.
Die Schulungen werden in Münster und Düsseldorf angeboten.

Anmeldung:

E-Mail:
anmeldung-nrw@isd-hamburg.de

oder

Online:
http://anmeldung-kommunen-nrw.isd-hamburg.de

VeranstalterIn
Geschäftsstelle Landesstelle Sucht NRW

Veranstaltungsort
Düsseldorf

Datum
27.11.2018

Dokumente
Art des Termins
Öffentliche Veranstaltung

"Let's Slam" Ein Eventabend zum Thema "Lust & Rausch"

Beschreibung
Für:
alle Interessierten

Ort:
Gentle-M Bar in Essen

Zeit:
ab 19.00 Uhr

Veranstalter: Herzenslust/Aidshilfe NRW

Kontakt:
Marcel Dams/ Oliver Schubert

Telefon:
0221 - 92599619

E-Mail:
oliver.schubert@nrw.aidshilfe.de

VeranstalterIn
Herzenslust/Aidshilfe NRW

Veranstaltungsort
Gentle-M Bar in Essen

Datum
27.11.2018
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

DGPPN Kongress 2018

VeranstalterIn
DGPPN

Veranstaltungsort
Berlin

Datum
28.11.2018

Datum (Ende)
bis 01.12.2018

Homepage
www.dgppn.de
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

"Jugend - Sucht - Beratung"

Beschreibung
Die Jugend- und die Suchthilfe werden zunehmend mit Problemlagen konfrontiert, die aufeinander abgestimmte Interventionen erfordern. Dabei agieren beide Hilfesysteme nicht selten unabhängig voneinander, mitunter ohne die konkreten Hilfemöglich-keiten des jeweils anderen Systems zu kennen. Sie folgen unterschied-lichen Aufträgen, Zuständigkeiten und gesetzlichen Grundlagen.

Während die Suchthilfe für abhängigkeitserkrankte Erwachsene über etablierte Versorgungsketten verfügt, erweist sich die Versorgungsstruktur für konsumierende Kinder und Jugendliche als punktuell unzureichend. Die Jugendhilfe hat zwar eine Vielzahl differenzierter Angebote entwickelt, dennoch besteht häufig Unsicherheit,
wie mit dem Suchtmittelkonsum der Kinder und Jugendlichen bzw. dem ihrer Eltern umgegangen werden soll.

„Wie ticken Jugendliche“ und was schützt sie davor eine Suchterkrankung zu entwickeln?
Wer ist zuständig, wenn Kinder und Jugendliche Unterstützung in Suchtfragen benötigen? Wie können die Suchthilfe und die Jugendhilfe regional zusammenarbeiten und wie kann man die Kooperation der Hilfesysteme weiter befördern?

Über diese und weitere Fragen möchten wir gleichermaßen mit Leitungen wie Fachkräften der Sucht- und der Jugendhilfe aus dem Kreis Olpe ins Gespräch kommen – und im Idealfall auch über die Fachtagung hinaus im Gespräch bleiben. Im Rahmen der angebotenen Fachforen besteht die Möglichkeit, sich gemeinsam über Praxis-beispiele gelungener Kooperation zwischen den Hilfesystemen auszutauschen und konkrete Ideen für den eigenen Arbeitsalltag mitzunehmen.

VeranstalterIn
Kreis Olpe, Caritas-AufWind im Kreis Olpe, Koordinationsstelle Sucht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe

Veranstaltungsort
Olpe

Datum
28.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Suchterkrankung - Herausforderung in der psychiatrischen Sprechstunde

Beschreibung
16:00 Uhr Begrüßung
Frau Dr. med. univ. S. Golsabahi-Broclawski, Medizinisches Institut für transkulturelle Kompetenz, Bielefeld

16:15 Uhr Abhängigkeitserkrankungen: Diagnostik bei anspruchsvollen Patienten "Ich bin nicht süchtig, ich habe es unter Kontrolle"
Frau Dr. med. univ. S. Golsabahi-Broclawski, Medizinisches Institut für transkulturelle Kompetenz, Bielefeld

17:00 Uhr Pause

17:15 Uhr Abhängigkeitserkrankungen: Behandlungskonzept - Gilead IV-Bielefeld
Dr. med. Martin Reker, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Abteilung Abhängigkeitserkrankungen, Evangelisches Klinikum Bethel, Bielefeld

18:00 Uhr Diskussion und Verabschiedung
Frau Dr. med. univ. S. Golsabahi-Broclawski, Medizinisches Institut für transkulturelle Kompetenz, Bielefeld

VeranstalterIn
Akademie für medizinische Fortbildung der ÄKWL und der KVWL

Veranstaltungsort
Bielefeld

Datum
28.11.2018
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

"Shisha, Tabak und Co”

Beschreibung
– Tabakprävention für Schule und Jugendeinrichtungen Methodenfortbildung

Auch wenn momentan der erfreuliche Trend zum Nichtrauchen bei Kindern und Jugendlichen anhält, übt das Shisha-Rauchen eine hohe Faszination auf junge Menschen aus. In der Jahrgangsstufe zehn haben 47 % Erfahrungen mit Shishas gesammelt, 15 % rauchen mindestens einmal im Monat (DAK Präventions-radar 2017).

Schulen und Jugendeinrichtungen sind dahingehend gefordert, Heranwachsende zu unterstützen, eine positive Haltung zum Nicht-rauchen zu entwickeln und die Auseinandersetzung auch mit dem Shisha-Konsum anzuregen.

Wir laden Sie herzlich zu einer weiteren Methodenfort-bildung „Shisha, Tabak und Co” – Tabakprävention für Schule und Jugendeinrichtungen“
am Mittwoch, 28.11.2018, 8.45 – 16.30 Uhr in dem Haus Haard, Haardgrenzweg 338, 45739 Oer-Erkenschwick ein.

Mit dem Workshop möchten wir Ihnen eine Bandbreite von Methoden präsentieren, die einen unterhaltsamen und informativen Einstieg in das Thema „Shisha- und Tabakrauchen“ ermöglichen.

An der „Shisha-Station“ der Landesinitiative „Leben ohne Qualm“ kommen die Teilnehmenden nicht nur über die schädlichen Inhaltsstoffe ins Gespräch. In diesem realitätsnahen und an-genehmen Ambiente ist auch der Austausch über Bedürfnisse nach Entspannung und Gemeinschaft möglich.

Die Methoden werden im Workshop praktisch erprobt und gemeinsam reflektiert. Sie sind variabel einsetzbar und eignen sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Setting Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der NRW Landesinitiative “Leben ohne Qualm” statt.

VeranstalterIn
DROB - Drogenhilfe Recklinghausen und Ostvest

Veranstaltungsort
Oer-Erkenschwick

Datum
28.11.2018

 

Veranstaltungsprogramm der Landesstelle Sucht NRW

Januar bis Dezember 2018

 

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Aufgenommen werden öffentliche Veranstaltungen zum Thema Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe in NRW sowie bundesweite Fachtagungen und Kongresse.

Veranstaltungen der Landeskampagne Sucht hat immer eine Geschichte finden Sie im Online-Veranstaltungskalender unter www.suchtgeschichte.nrw.de.