Fachliche Koordinierungs- und Bündelungsstelle für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe sowie Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfeangebote
im engen Austausch mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren

Verbesserung des fachlichen Austauschs und Förderung eines Interessenausgleichs zwischen Land, Kommune und freier Wohlfahrtspflege

Förderung von Transparenz und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Suchtbereich

Computerspielsucht als Störungsbild anerkannt

Die Weltgesundsheitsorganisation (WHO) hat das neue Diagnostikmanual ICD-11 verabschiedet. Das ICD-11 wird im Jahr 2022 in Kraft treten und umfasst ab dann verbindlich das Störungsbild "Gaming Disorder" (Computerspielsucht) als diagnostizierbares Störungsbild. Die Computerspielsucht ist somit als Erkrankung anerkannt.

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Die Deutschen trinken zu viel Alkohol – mit Folgen auch am Arbeitsplatz

Bundesweite Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ vom 18.-26. Mai 2019

Unter dem Motto „Kein Alkohol am Arbeitsplatz läuft derzeit die bundesweite Aktionswoche Alkohol. Zehn Prozent der Beschäftigten konsumierten zu viel Alkohol – von der Aushilfskraft bis zur Geschäftsführung, wie die Deutsche Haupt­stelle für Suchtfragen (DHS) heute in Berlin mitteilte. Bereits eine geringe Menge Alkohol gefährde aber die Arbeitssicherheit und spiele bei jedem fünften Arbeitsunfall eine Rolle.

Ärzt*innen sollen opioidabhängige Menschen unterstützen

Die Bundesregierung setzt darauf, dass sich möglichst viele suchtmedizinisch qualifizierte Ärzt*innen an der reformierten Substitutionsbehandlung von Opioidabhängigen beteiligen.

Mit der 2017 beschlossenen Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtMVV) sei das Ziel verknüpft gewesen, die Regelungen zur Substitutionstherapie an neue wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfordernisse anzupassen, heißt es in der Antwort (19/9846) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/9066) der Grünen-Fraktion. 

Gesundheit in Haft

Die Versorgung von drogenabhängigen Strafgefangenen ist der Initiative „Ge­sund­heit in Haft“ zufolge verbesserungswürdig. In einem Eckpunktepapier „Prison Health is Public Health“ macht sie sechs zentrale Handlungsfelder aus und zeigt Bei­spiele guter Praxis aus einzelnen Bundesländern, Kommunen und aus dem Suchthilfe­system auf.

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BZgA-Studie: Alkoholkonsum bei Jugendlichen rückläufig

Der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen ist einer Analyse der Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zufolge in Deutschland auf einem histo­risch niedrigen Stand. 8,7 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren trinken mindestens einmal die Woche Alkohol – 2004 lag dieser Wert noch bei 21,2 Prozent. Das teilte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), bei der Vorstellung des „Alkoholsurvey 2018“ in Berlin mit.

"Handbuch Hepatitis C und Drogengebrauch" aktualisiert

Das aktualisierte Handbuch Hepatitis C und Drogengebrauch des Aktionsbündnis Hepatitis ist erschienen und hier kostenlos herunter zu laden.

Weitere Informationen hier.

Positionspapier FAS zur Spielersperre

Der Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW (FAS NRW) hat ein Positionspapier zur Problematik der Sperrmöglichkeiten für Menschen mit einer Glücksspielsucht verabschiedet.

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Broschüre "Suchtmedizin kann Aids verhindern!"

Suchtmedizinisch tätige Praxen in Deutschland erhalten die Broschüre "HIV früh erkennen und behandeln – Ein Leitfaden für die Suchtmedizin" der Deutschen Aidshilfe.

Der Leitfaden ist Teil der Kampagne "Kein Aids für alle – bis 2020!". Er wurde gemeinsam mit Fachleuten aus Suchtmedizin, HIV-Behandlung, Drogenhilfe und Selbsthilfe entwickelt.

Den Leitfaden finden Sie hier.

Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW

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Die „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in Nordrhein-Westfalen“ wurde im Rahmen der landesweiten Fachtagung „Aktionsplan gegen Sucht NRW- Bilanz und Ausblick“ des MAGS und der Landesstelle Sucht NRW am 27. März 2019 veröffentlicht und der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Das MAGS NRW beauftragte im vergangenen Jahr das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung in Hamburg (ISD) mit der Umsetzung der Strukturanalyse. Ziel ist es, zurückliegende Veränderungen und aktuelle Entwicklungen im Bereich Sucht zu beobachten, welche Herausforderungen sich daraus für die ambulante Suchthilfe in NRW ergeben und wie diese auf struktureller und inhaltlicher Weise begegnet wurde bzw. wird.

 

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Aktionsplan gegen Sucht NRW - Bilanz und Ausblick

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landesstelle Sucht NRW haben am 27.03.2019 in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf Bilanz gezogen:

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Staatssekretär Dr. Edmund Heller hat die mit der Landesstelle Sucht NRW gemeinsam geplante Fachtagung zur Bilanz des Aktionsplans gegen Sucht NRW am 27.03.2019 eröffnet. 200 Fachkräfte der Sucht- und Drogenhilfe und angrenzender Fachgebieten kamen zusammen, um eine erste Bilanz zur bisherigen Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW zu ziehen und Ideen zur weiteren Ausgestaltung zu diskutieren. 

Zudem wurden erstmalig die Ergebnisse der „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt. 

Die Ergebnisse sowie die aufgeworfenen Fragestellungen werden in den landweiten Austausch und Diskurs einfließen.

Eine Dokumentation der Fachtagung wird erstellt und auf der Internetseite der Landesstelle Sucht NRW demnächst veröffentlicht.

Einen herzlichen Dank allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

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Neues Praxisbuch als Einstiegshilfe in die Suchtprävention erschienen

Ein kompaktes Praxisbuch für die Suchtprävention hat blu:prevent, die Suchtpräventionsarbeit des Blauen Kreuzes in Deutschland, veröffentlicht und möchte die erste Auflage verantwortlichen Akteuren in der Suchtprävention kostenlos zur Verfügung stellen.

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DHS: Videoreihe Medikamente und Sucht

Die DHS hat acht Filme der Videoreihe Medikamente und Sucht erstellt. Die jeweils etwa zweiminütigen Clips richten sich vor allem an Interessierte, Angehörige und Betroffene und informieren über Themenbereiche wie Abhängigkeit, Therapie, Selbsthilfe und Vorbeugung.

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Projekt "Reine Männersache?!" Die Filme sind online!

Der Aktionsplan gegen Sucht NRW fördert das Projekt "Reine Männersache?!" des LWL. Dieses betrachtet das Thema männerspezifische Suchtarbeit aus verschiedenen Blickwinkeln und bietet Hilfestellungen für die Praxis an.

Die ausgewählten Module erfassen Kernthemen der praktischen Arbeit mit suchtkranken Männern. Zu jedem der Themen-Modul gibt es nun einen praktischen Film.

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Gesucht: Interessierte Sucht- und Drogenhilfeeinrichtungen in NRW

FITKIDS ist ein Organisationsentwicklungsprogramm für die praktische Arbeit von Drogen- und Suchtberatungsstellen. Es wird über 10 „Inhouse-Schulungen“  in drei Jahren auf dem Hintergrund der regionalen Ressourcen und Schwerpunktsetzung nachhaltig in den Beratungsstellenalltag implementiert. Teams in der Sucht- und Drogenhilfe werden dabei unterstützt, die Kinder ihrer Klient/innen mit in den Blick der Beratungsstelle zu nehmen und Handlungssicherheit in diesem Themenfeld zu erlangen.

Für den nächsten Projektzeitraum werden interessierte Sucht- und Drogenhilfeeinrichtungen in NRW gesucht.

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Fachtagung am 12.06.2019: Reine Männersache?! – Suchthilfe in NRW

Was heißt es heute ein Mann zu sein? Wie erleben sich Männer mit männlichen Klienten in der Suchthilfe? Wie können Frauen von den bisherigen Erfahrungen und Ergebnissen profitieren?

Dies sind nur einige Fragen, die im Mittelpunkt der Fachtagung „Reine Männersache?! – Suchthilfe in NRW“ am 12.06.2019 in Mülheim a.d.R. stehen. 

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Safer-Use: Poster zu alternativen Konsumformen

Die Aidshilfe NRW hat ein Plakat mit Informationen zum Umstieg auf risikoärmere Konsumformen für intravenös Drogengebrauchende anfertigen lassen. 

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Kommunales Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Gesundheit

Mit dem kommunalen Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Gesundheit ergänzen die gesetzlichen Krankenkassen ihr kassenartenübergreifendes Unterstützungsangebot, um einen wesentlichen Beitrag zur systematischen Weiterentwicklung und Stärkung der kommunalen Prävention und Gesundheitsförderung sowie zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit zu leisten.

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Einladung zur Tagung: "Ich hab mich da manchmal so abgefertigt gefühlt" - Medikamentenabhängigkeit bei Frauen am 21. März 2019 in Essen

Von problematischem bis abhängigem Medikamentenkonsum sind Schätzungen zufolge 1,1 bis 2,6 Mio. Menschen in Deutschland betroffen. Der Frauenanteil wird mit 60 bis 70% beziffert. Dieser hohen Prävalenz steht eine geringe sowohl stationäre als auch am­bu­­lante Behandlungsprävalenz gegenüber. Über die Hintergründe sowie Unter­stüt­zungs­­bedürf­­­nis­se und -bedarfe betroffener Frauen ist nur wenig bekannt.

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Netzwerk www.gesundheit-sport-erlebnis.de: Fortbildungsprogramm 2019

Das Netzwerk www.gesundheit-sport-erlebnis.de der Caritas Suchthilfen RheinBerg und dem Suchtselbsthilfereferat (SKM Köln) hat sein neues Fortbildungsprogramm für 2019 herausgebracht.

Primäres Ziel bei allen Angeboten ist die Förderung und Unterstützung der Suchtselbsthilfe, damit suchtmittelfreies Leben attraktiv und erreichbar bleibt.

Den Fortbildungsflyer können Sie hier herunterladen.

27.03.2019: Aktionsplan gegen Sucht NRW – Bilanz und Ausblick

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Der Flyer zur Tagung "Aktionsplan gegen Sucht NRW – Bilanz und Ausblick" am 27.03.2019

steht ab sofort hier zum Download für Sie bereit.

Anmeldeschluss ist der 20.03.2019.

Wir freuen uns auf Sie!

 

„Gesicht zeigen. Selbsthilfe und Glücksspielsucht“

Der Fachverband Glücksspielsucht hat mit Unterstützung des BKK Bundesverbandes den Film „Gesicht zeigen. Selbsthilfe und Glücksspielsucht“  umgesetzt. 

 

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Leben ohne Qualm: HipHop-Wettbewerb

Sehr geehrte Damen und Herren,

bald endet der diesjährige HipHop-Wettbewerb 2018

der Jugendliche auf kreative Weise für das Thema „Nichtrauchen“ sensibilisieren möchte.

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Wir aktualisieren unsere Suchthilfedatenbank-Hilfe in NRW!

Die Landesstelle Sucht NRW bietet auf ihrer Internetseite eine Suchthilfedatenbank – Hilfe in NRW an.

Aktuell überprüfen wir die Aktualität der Informationen.

Wenn Sie bereits Teil der Datenbank sind, schauen Sie sich bitte Ihre Daten an unter Suchthilfedatenbank - Hilfe in NRW.

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Minister Laumann: Innovative Projekte zur gesundheitlichen Prävention gesucht

Nordrhein-Westfalen sucht das vorbildliche Präventionsprojekt: Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat die Ausschreibung zum Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2019 veröffentlicht. „Wir laden alle Institutionen und Organisationen der gesundheitlichen Vorsorge und Versorgung ein, sich mit innovativen und kreativen Projekten zu beteiligen“, sagte Laumann. Es winken Preise von insgesamt 15.000 Euro.

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HIV-Selbsttests - Informationsangebot im Internet

Mit einem gemeinschaftlich entwickelten Informationsangebot unterstützen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel die freiwillige Selbsttestung auf HIV.

 

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Infobrief „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“

Die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW hat zum Themenschwerpunkt „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“ einen Infobrief für Fachleute in der ambulanten Suchthilfe und angrenzenden Professionen erstellt.

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Aktionsplan gegen Sucht NRW- Bilanz und Ausblick

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An der Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW beteiligen sich Akteurinnen und Akteure, um die bestehenden Suchtpräventions- und Suchthilfeangebote weiterzuentwickeln. 
Was haben wir bis jetzt erreicht? Welche Erkenntnisse und Ergebnisse wurden erarbeitet? Was steht noch aus? Welche Veränderungen kommen auf uns zu?

Um diese Fragen gemeinsam zu diskutieren, lädt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gemeinsam mit der Landesstelle Sucht NRW zur Fachtagung ein: 
„Aktionsplan gegen Sucht NRW – Bilanz und Ausblick“ 
Mittwoch, den 27. März 2019, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr. 

Wir freuen uns, wenn Sie sich den Termin bereits jetzt vormerken und an Interessierte weiterleiten könnten. Eine Einladung mit Programmablauf und Anmeldung folgen zeitnah. 

TANDEM – Besondere Hilfen für besondere Menschen im Netzwerk der Behinderten- und Suchthilfe

Ausschreibung zur Teilnahme am Bundesmodellprojekt

Ein zentraler Aspekt dieses Projekts ist die enge Vernetzung der Behinderten- und Suchthilfe. Konkret wird im Rahmen der dreijährigen Projektlaufzeit eine Angebotsstruktur für Menschen mit einer geistigen Behinderung und problematischem Substanzkonsum geschaffen und erprobt. Das Projekt soll an insgesamt drei bundesweiten Modellstandorten von jeweils einer Einrichtung der Sucht- und einer Einrichtung der Behindertenhilfe gemeinsam umgesetzt werden. 

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Glüxxit-Videowettbewerb

Die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW lädt zu einem Videowettbewerb für Berufsschülerinnen und Berufsschüler ein.

Einsendeschluss ist der 25.01.2019.

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Unterstützung von Initiativen im Bereich der Drogenpolitik

Im Rahmen des EU-Justizprogramms ist in der letzten Woche ein Aufruf für Aktionen im Bereich der Drogenpolitik veröffentlicht worden. Frist zur Einreichung von Projekten ist der 5. Dezember 2018. 

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BZgA-Online-Selbsttest zum Amphetaminkonsum - anonym und qualitätsgesichert

Auf dem Internetportal www.drugcom.de bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einem neuen Online-Selbsttest anonym und qualitätsgesichert die Möglichkeit, das persönliche Risikoprofil zu erstellen, wenn Menschen Amphetamine konsumieren.

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Naloxon jetzt verschreibungsfähig

Ab sofort ist in Deutschland Naloxon als Nasenspray erhältlich. Es ist verschreibungspflichtig und erstattungsfähig und kann bei Opioid-Überdosierungen Leben retten.

Bei rechtzeitiger Anwendung können durch Naloxon Folgeschäden einer Überdosierung und Todesfälle durch einen Atemstillstand verhindert werden. Naloxon kann nur an Opioid-Konsumierende verschrieben werden.

 

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Empfehlungen der Deutschen Rentenversicherung zur Zusammenarbeit bei der Unterstützung arbeitssuchender abhängigkeitskranker Menschen veröffentlicht

Zum 01.07.2018 sind Empfehlungen der Deutschen Rentenversicherung vertreten durch die DRV Bund, der Bundesagentur für Arbeit, des deutschen Landkreistages und des Städtetages zur Zusammenarbeit bei der Unterstützung arbeitssuchender abhängigkeitskranker Menschen veröffentlicht worden. Die gemeinsam geschlossene Empfehlung soll bei dem Zugang in eine medizinische Rehabilitation Abhängigkeitskranker und der anschließenden beruflichen (Wieder-)eingliederung unterstützen. 

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Förderaufruf "Bessere medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen in Nordrhein-Westfalen"

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW hat einen Förderaufruf zur besseren medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Wohnungslose Menschen sind aufgrund häufig bestehender Vorerkrankungen und ihrer teilweise extremen Lebensbedingungen in besonderer Weise gesundheitlich belastet.
Mit den bereitgestellten Mitteln des Landes sollen kreisfreie Städte, kreisangehörige Gemeinden, Kreise sowie Freie Träger, die bereits über Einrichtungen zur medizinischen Versorgung von wohnungslosen Menschen verfügen, dabei unterstützt werden, ihre Ausstattung mit medizinischen Instrumenten zu verbessern. Alle Details zum Förderaufruf, eine beispielhaft Liste förderfähiger medizinischer Instrumente und Ausstattungsgegenstände sowie das Antragsformular finden Sie hier

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Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen

Am Samstag, den 21.07.2018 findet der Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher*innen bereits zum 20sten Mal in Deutschland und seit einigen Jahren auch im Ausland statt. Der diesjährige Titel lautet "20 Jahre Gedenktag- ein erfolgreiches Bündnis für Akzeptierende Drogenpolitik". 

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Inside Substitution - ein Film über Chancen und Möglichkeiten der Substitution aus Sicht drogengebrauchender Frauen und Männer

Der Film INSIDE SUBSTITUTION des JES Bundesverbands e.V. stellt Beweggründe, Ziele und Empfehlungen substituierter Frauen und Männer dar, die von ihren Erfahrungen mit der Substitution berichten. Der Film bietet Mediziner*innen sowie Mitarbeiter*innen in AIDS- und Drogenhilfen sowie in angrenzenden Arbeitsbereichen einen Einblick in die Lebenswelten Drogen gebrauchender Frauen und Männer sowie die Potentiale dieser Behandlungsform. 

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DRK: Neue Kurzfilme u.a. zur Suchthilfe in fünf Sprachen

Mit zwei neuen Kurzfilmen und weiteren Sprachfassungen hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sein NRW-weites, mehrsprachiges Informationsprojekt für eine gleichberechtigte medizinische Versorgung von Geflüchteten, Migrantinnen und Migranten nachhaltig ausgebaut. 

Das DRK informiert mit kurzen Filmen über wichtige Fragen zu Gesundheit und Krankenversorgung in Deutschland, zum Beispiel zu den Themen „Psychische Gesundheit“ und „Suchthilfe“.

Die Filme sind in Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Paschtu, Sorani abspielbar unter https://www.drk-gesundheitsfilme.de/.

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Erster Förderaufruf zum Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“

Die Förderrichtlinie und der erste Förderaufruf zum Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“ zur Umsetzung von § 11 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch wurden am Freitag, 04.05.2018 im Bundesanzeiger veröffentlicht. 

 

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Migration und Sucht

Die Geschäftsstelle hat in einem pdf-Dokument bundesweite Informationen zur Sucht für Menschen mit Migrationshintergrund zusammengestellt.

 

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Aktionsplan gegen Sucht NRW: Abgabefristen 2018 für Anträge auf Projektförderung

 

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Zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW können in 2018 weiterhin Projektanträge auf Landesförderung gestellt werden.
Für 2018 gelten folgende Abgabefristen:

31. Mai 2018
30. November 2018

 

Nach Ablauf der jeweiligen Frist wird über eine Förderung der eingereichten Anträge entschieden.

Mehr zur Zielsetzung des Aktionsplan gegen Sucht finden Sie unter Aktionsplan gegen Sucht

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Rettungsring

Hilfen in NRW

Sie suchen persönlich Hilfe? Dann finden Sie in unserer Adressdatenbank "Hilfe in NRW" ein passendes Angebot bei Ihnen vor Ort.

Terminkalender

Veranstaltungen 2019

Im Terminkalender finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Sucht in NRW sowie überregionale Fachkongresse. Mehr darüber…