Sucht- und Drogenbericht 2014 der Bundesregierung veröffentlicht

Mortler: Drogen- und Suchtpolitik ist richtig aufgestellt und zeigt Erfolge. Auf neue Herausforderungen frühzeitig reagieren. Mit Veröffentlichung des Sucht- und Drogenberichts führt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung aus, dass Rückgange beim Alkohol-,Tabak- und Cannabiskonsums von Kinder und Jugendlichen die Strategien der Sucht- und Drogenpolitik bestätigen.

Sie betont weiter, dass sich die ausgewogene Ausrichtung von Maßnahmen der Prävention, Beratung und Hilfe, Schadensminierung und gesetzlichen Regelungen zur Angebotsreduzierung weiterhin bewährt. Zudem sind wirksame und bewährte Ansätze fortzuführen und auf neue Herausforderungen frühzeitig zu reagieren.

Herausforderungen der Suchtprävention und Suchthilfe bestehen weiterhin  in Bezug auf riskante Konsummuster insbesondere  bei jungen Erwachsenen im Alter von 18- 29 Jahren. Hier geht es vorallem um problematische Konsummuster wie das Rauschtrinken, den Mischkonsum sowie den Konsum neuer Substanzen. Aber auch Automatenspielen junger Männer sowie der Umgang mit dem Internet spielen zunehmende eine Rolle. 

Abschließend spricht sich Frau Mortler für eine nachhaltige Verankerung der Suchtprävention im geplant Präventionsgesetz aus und verspricht, sich dafür einzusetzen.

Pressemitteilung der Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Direkt zum Sucht- und Drogenbericht 2014

 

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