Gesundheit in Haft

Die Versorgung von drogenabhängigen Strafgefangenen ist der Initiative „Ge­sund­heit in Haft“ zufolge verbesserungswürdig. In einem Eckpunktepapier „Prison Health is Public Health“ macht sie sechs zentrale Handlungsfelder aus und zeigt Bei­spiele guter Praxis aus einzelnen Bundesländern, Kommunen und aus dem Suchthilfe­system auf.

Zu „Gesundheit in Haft“ gehören Akteure aus Substitutionspraxen, Forschung, wissen­schaftlichen Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Suchtfachverbänden, Sozialar­beit und Justizvollzugsanstalten, unter ihnen der Dachverband Substituierender Ärzte und die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Ner­ven­heilkunde.

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