Forschungsprojekt "Wirkmechanismen in Selbsthilfegruppen" der Universität Hildesheim

Die Universität Hildesheim erbittet Unterstützung bei ihrem Forschungsprojekt. Ziel des Projekts ist es, die psychologischen Wirkmechanismen von Selbsthilfegruppen zu identifizieren. Denn während es als wissenschaftlich gesichert gelten kann, dass Selbsthilfegruppen die Therapie von Alkoholismus positiv beeinflussen, ist unklar, wie genau dies geschieht. Das Projekt wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.
 
Im Rahmen des Projekts soll mit Mitgliedern von Selbsthilfegruppen eine Längsschnittstudie durchgeführt werden. Die Studie soll sich über einen Zeitraum von ca. einem Jahr erstrecken. Dafür werden wir Ihnen drei- bis viermal einen Fragebogen im Online-Format zu Verfügung stellen. So ist es möglich, Veränderungen über die Zeit zu erfassen. Die Durchführung erfolgt anonymisiert, das Ausfüllen eines Fragebogens dauert ca. 30-45 Minuten.

Aufgrund der aktuellen Lage, wird der Fragebogen über einen Onlinelink zu Verfügung gestellt:

https://www.soscisurvey.de/simoa1/

Sie können uns bei dem Projekt unterstützen, indem Sie diesen Link an alle potentiellen Teilnehmer/innen weiterleiten (z.B. über E-Mail-Verteiler etc.) oder z.B. zusätzlich auch auf Ihrer Internetseite teilen. Weiterleiten können Sie den Link  z.B. auch an Gruppenleiter/innen, welche diesen dann an die Teilnehmenden Ihrer Gruppe schicken, sodass möglichst viele Personen, die an einer Selbsthilfegruppe teilnehmen, erreicht werden können.

Die Teilnahme erfolgt völlig anonym und unter Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung.

Der Link zu der Studie wird voraussichtlich bis Mitte August 2020 gültig sein, dann wird der erste Messzeitpunkt abgeschlossen sein. Wir würden uns (Ihr Einverständnis vorausgesetzt) dann mit einem weiteren Link zu einem zweiten Messzeitpunkt (etwa in vier Monaten) bei Ihnen melden.

Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit bei uns melden (bitte per E-Mail an: elsterch@uni-hildesheim.de). 

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