Aktionsplan gegen Sucht NRW - Bilanz und Ausblick

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landesstelle Sucht NRW haben am 27.03.2019 in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf Bilanz gezogen:

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Staatssekretär Dr. Edmund Heller hat die mit der Landesstelle Sucht NRW gemeinsam geplante Fachtagung zur Bilanz des Aktionsplans gegen Sucht NRW am 27.03.2019 eröffnet. 200 Fachkräfte der Sucht- und Drogenhilfe und angrenzender Fachgebieten kamen zusammen, um eine erste Bilanz zur bisherigen Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW zu ziehen und Ideen zur weiteren Ausgestaltung zu diskutieren. 

Zudem wurden erstmalig die Ergebnisse der „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt. 

Die Ergebnisse sowie die aufgeworfenen Fragestellungen werden in den landweiten Austausch und Diskurs einfließen.

Eine Dokumentation der Fachtagung wird erstellt und auf der Internetseite der Landesstelle Sucht NRW demnächst veröffentlicht.

Einen herzlichen Dank allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

Grupenbild (© Tina Umlauf): Mitglieder der AG Aktionsplan gegen Sucht mit dem Staatssekretär Dr. Edmund Heller

(hinten v.l.: Markus Wirtz, Landschaftsverband Westfalen-Lippe - Koordinationsstelle Sucht; Dorothee Mücken, Leitung der Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW; Hans Ulrich Funk, Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW; Dr. Edmund Heller, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW; Bärbel Brünger, Verband der Ersatzkassen; Trudpert Schoner, Suchthilfekoordination der Stadt Düsseldorf; Kommunale Spitzenverbände NRW;

vorne v.l.: Ralph Seiler, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Freie Wohlfahrtspflege NRW; Gerda Schmieder, Landschaftsverband Rheinland – Koordinationsstelle Sucht; Dr. Sandra Dybowski, Referat AIDS, Sucht und Drogen, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW; Dr. Kristin Scholz, Psychotherapeutenkammer NRW)

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