Monitoring der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in NRW 2014

Monitoring 2014

Schwerpunktthema „Bildung, Arbeit, Armut“

Erscheinungsdatum: 1. April 2016

Der nun zweite Monitoringbericht basiert auf den von insgesamt 174 Einrichtungen der ambulanten Suchthilfe in Nordrhein-Westfalen in 2014 erhobenen und dokumentierten einrichtungs- sowie betreuungsbezogenen Daten.

Der Hauptteil des Berichts beschäftigt sich mit betreuungsbezogenen Daten. Nach einem kurzen Überblick zur Gesamtsituation in NRW finden sich ausführliche Beschreibungen zu den betreuten Klientinnen und Klienten unterteilt nach den durch Alkohol, Opioide, Cannabis und Glücksspiel verursachten Suchtproblemen.

Das Schwerpunktthema des Berichts: „Bildung, Arbeit, Armut“ beschreibt die Lebenslage derjenigen Klientinnen und Klienten im ambulanten nordrhein-westfälischen Suchthilfesystem, die zusätzlich zum Suchtproblem von Armut bedroht oder betroffen sind. Im Mittelpunkt der Auswertungen stehen Betreuungen von Klientinnen und Klienten, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft bestreiten können und deshalb von staatlichen Transferleistungen abhängig sind.

Der Monitoringbericht beschreibt Stand und Entwicklung der Betreuungsarbeit der Sucht- und Drogenberatungsstellen in NRW und soll zu einer vertiefenden Analyse anregen und  Grundlage für die Weiterentwicklung der Suchthilfeangebote in NRW sein.

Den Monitoringbericht können Sie im Internetauftritt des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen als pdf-Datei herunterladen oder kostenfrei bestellen.

https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mgepa/monitoring-der-ambulanten-sucht-und-drogenhilfe-nrw-2014/2160

 

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