Termine

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Aufgrund der aktuellen Situation rund um das neuartige Corona-Virus müssen leider bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen ausfallen. Dazu gehören zum Beispiel Fortbildungen, Arbeitskreise und andere Sitzungen. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Art, Titel
Termin
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Datenschutz in Sucht Reha‐Kliniken

Beschreibung
Die Deutsche Rentenversicherung Bund führt Leistungen zur Prävention, zur medizinischen Rehabilitation und zur Nachsorge in eigenen Rehabilitationszentren durch oder arbeitet mit Rehabilitationseinrichtungen
und speziellen Nachsorge-einrichtungen vertraglich zusammen. Unabhängig davon, durch wen Leistungen für Versicherte der Deutschen Rentenversicherung erbracht werden, ist durch geeignete Maßnahmen zu gewähr-leisten, dass die Persönlichkeits-rechte der Rehabilitanden durch den Umgang mit den sie betreffenden
Daten nicht missbräuchlich beeinträchtigt werden. Die Rehabilitationseinrichtungen verarbeiten in diesem Zusammenhang mit den Gesundheitsdaten besonders sensible und schutzbedürftige personenbezogene Daten, die gleichzeitig dem Sozialgeheimnis unterliegen.
Die Einrichtungen haben als verantwortliche Stelle im Sinne der DSGVI durch geeignete Maßnahmen zu gewährleisten, dass die Rechte und Freiheiten der Rehabilitanden beachtet werden.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat in diesem Zusammenhang Empfehlungen für datenschutz-rechtliche Maßnahmen veröffentlicht. Diese stellen für die Einrichtungen der Deutschen Rentenversicherung Bund den Mindeststandard dar.
Gleichzeitig sollen sie den Einrichtungen, die für die Deutsche Rentenversicherung vertraglich tätig sind,
als Orientierung dienen und gleichzeitig praxistaugliche Umsetzungshinweise geben, welche in den Reha‐Zentren der Deutschen Rentenversicherung Bund umgesetzt werden.
Im zweiten Teil dieses Seminars wollen wir am Beispiel einer Rehabilitationsklinik eine mögliche praktische Umsetzung zeigen. Die Rehabilitationsklinik ist in den Indikationen psychosomatische Erkrankungen
und Suchterkrankungen tätig. Sie hat bereits seit einigen Jahren ein Datenschutzmanagement etabliert
und weiß, worauf es in der Praxis ankommt und wo die größten Herausforderungen, bei der Umsetzung rechtlicher Anforderungen in der Praxis, liegen. Die Datenschutzbeauftragte der Rehaklinik gibt einen Einblick
in den datenschutzrechtlichen Alltag sowie Praxishinweise zur pragmatischen Umsetzung der Empfehlungen von der DRV. Dabei liegt der Fokus in der Einführung eines Datenschutzmanagements sowie in der Wahrung von Persönlichkeitsrechten aller Betroffenen.

Zielgruppe:
Datenschutzbeauftragte*r

VeranstalterIn
FACHVERBAND SUCHT e.V.

Veranstaltungsort
online

Datum
03.03.2021
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

„Horizonte erweitern!“ Offenes Notdienst-Fortbildungs-Curriculum

Beschreibung
Die Drogen- und Suchthilfe sind „weite Felder“ in anhaltender Ausdehnung und rasanter Veränderung. Die Komplexität der Aufgaben, die unter erschwerten Umständen zu bewältigen sind, hat noch nie erlebte Ausmaße angenommen. Der Handlungsdruck betrifft den Alltag in verschiedensten Beratungs- und Versorgungssettings, ebenso aber die strategischen Orientierungen aller involvierten Akteure und Institutionen.
Auch von „Paradigmenwechsel“ ist die Rede, ohne dass bereits rundum klar wäre, was das alles meint.
Wo z.B. veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen für die Leistungserbringung existenzielle Wirkungen haben, können notwendige grundsätzliche Überlegungen provoziert, ebenso aber an den Rand gedrängt werden. „Horizonte erweitern!“ trotz oder wegen gehetzter Fokussierung auf das Drängendste, „Zukunftsfähigkeit“ sichern bei laufender Aufgaben-erfüllung, Pragmatismus, Innovation, konsequente Personen-zentrierung, Veränderungs-orientierung im Sinne von höherer Lebensqualität und Autonomie-Gewinn statt Resignation angesichts multimorbider Menschen in behindernden Verhältnissen…
Wie eine „moderne“, d. h. auch wissenschaftlich unterfütterte und ethisch reflektierte Suchthilfe aussehen sollte, wird sich durch eine gründliche historische Rückwendung besser verstehen lassen.
Ein angemessener Umgang mit Traumatisierungen kann gelingen, wenn die damit verbundenen Herausforderungen noch besser gerüstet, kultur- und gendersensibel angegangen werden. Dazu bedarf es grundsätzlicher Nachdenklichkeit und der Vermittlung wichtiger Haltungen, Wissensbestände und methodischer Kompetenzen.
Auch Migration wird ganz gewiss ein uns dauerhaft begleitendes Phänomen bleiben, damit zusammenhängende Versorgungs-bedarfe prägen schon seit Jahren den Alltag der Hilfesysteme. Was dabei zu lernen war und gelang, muss explizit Thema werden.
Mit temporär geächteten psychoaktiven Substanzen zur Unterstützung notwendiger Behandlungen möglichst pragmatisch umzugehen, ist ein Gebot von Humanität, die Verhinderung möglicherweise hilfreicher Medikation grenzt an „unterlassene Hilfeleistung“.
Familienorientierung in der Zusammenführung von Sucht- und Jugendhilfe flächendeckend durchzusetzen kann besser gelingen, wenn der Schutz und die Förderung von Kindern aus belasteten Familien in der Ausbildung verschiedener Berufsgruppen verbindlich in den Curricula verankert sind.
Noch nicht bekannt und präsent genug sind therapeutische Modelle, durch die regelmäßige Ohnmachtserfahrungen bei der Behandlung besonders schwer erkrankter Klientel reduziert werden können. Integrierte Versorgung als gesetzlicher Anspruch, erfordert auch hier die Zusammenarbeit aller involvierten Professionen.
Schwellen und Barrieren einzuebnen und in „Kontakt“ zu kommen, um Hilfeprozesse zu ermöglichen – das sind und
bleiben „Dauerbrenner“-Themen bei der psychosozialen Versorgung schwer erkrankter Menschen.
Wie es dem Versorgungspersonal am ehesten gelingen kann, in derartigen Arbeitsfeldern auch langfristig, zu leben und zu überleben, welche Möglichkeiten der „Selbstfürsorge“ bereits erkannt, erprobt und erlernbar sind, ist ebenfalls obligatorisches Thema.

Termine:
03. März 2021 (digital)
(Nr. S 4/2021)
01. September 2021 (Nr. S 5/2021)
06. Oktober 2021 (Nr. S 6/2021)
16. Februar 2022 (Nr. S 1/2022)
11. Mai 2022 (Nr. S 2/2022)
21. September 2022 (Nr. S 3/2022)
16. November 2022 (Nr. S 4/2022)

VeranstalterIn
Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

Veranstaltungsort
online

Datum
03.03.2021

Datum (Ende)
bis 16.11.2022
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Suchtmedizinische Grundversorgung Rauchen

Beschreibung
Wenn Suchtmittelabhängige im Suchthilfesystem vorstellig werden, dann ist dies selten aufgrund der Tabakabhängigkeit, obschon diese, in absoluten Zahlen gesehen, die höchste Mortalität aller Suchtmittel in Deutschland aufweist. Unabhängig vom Sucht-mittel, aufgrund dessen Abhängige Hilfestellen aufsuchen, weisen sie oft einen hohen Tabakkonsum von über 20 Zigaretten/Tag auf und haben schon mehrfach vergeblich
versucht, sich das Rauchen abzugewöhnen. Bei diesen „Hard Core Smokers“ sind systematische, in die gesamte Behandlungskette integrierte Anstrengungen erforderlich, damit das Behandlungszeitfenster für eine Raucherentwöhnung genutzt werden kann. Dabei ist stets auf eine Balance zwischen einfühlsamen,
respektvollen Motivations‐ und zielgerichteten Behandlungs-strategien zu achten.
Im Kurs werden verschiedene Facetten der Raucherentwöhnung und des Nichtraucherschutzes im Rahmen
einer Behandlung aufgezeigt. Nach allgemeinen Betrachtungen soll die Raucherentwöhnung beispielhaft
skizziert und die Rahmen-bedingungen für eine erfolg-versprechende Tabakentwöhnung dargestellt werden. Schließlich soll auf ein Online‐Selbsthilfe-programm hingeweisen werden. Im Sinne der „Best practice“ soll ein Erfahrungsaustausch der Teilnehmer*innen erfolgen und zur Implementierung der dargestellten
Methoden animieren.

Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen unterschiedlichster Berufsgruppen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit Patientinnen und Patienten arbeiten, die ein erhöhtes und exzessives Rauchverhalten zeigen.

VeranstalterIn
FACHVERBAND SUCHT e.V.

Veranstaltungsort
online

Datum
04.03.2021

Homepage
www.sucht.de
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

26. TNT-MOVE (Train new Trainer) - MOtivierende KurzinterVEntion bei konsumierenden Jugendlichen in Mülheim an der Ruhr

Beschreibung
Trainer/innen-Seminar für Prophylaxefachkräfte und ihre Kooperationspartner/innen

Die Veranstaltung umfasst drei Tage vom 09.03.2021 bis 11.03.2021. In der 26. MOVE-Trainer/innen-Ausbildung werden Inhalte, Methodik und Didaktik der MOVE-Fortbildung anhand der Basis-MOVE-Fortbildung (Ansprache von konsumierenden Jugendlichen) vermittelt. Anschließend geben die fortgebildeten Trainerinnen und Trainer in ihren Kreisen und Kommunen MOVE an Anwenderinnen und Anwender, d.h. Kontaktpersonen von Jugendlichen (Mitarbeitende aus Jugendschutz, Jugendhilfe, Schule etc.), weiter. Gearbeitet wird am Beispiel der offenen Jugendarbeit. Eine Übertragbarkeit auf den schulischen Bereich ist möglich und gewünscht.
Anmeldungen können nur gemeinsam mit oder vermittelt über die jeweiligen Prophylaxefachkräfte der Kreise und Kommunen Nordrhein-Westfalens erfolgen.

VeranstalterIn
ginko Stiftung für Prävention

Veranstaltungsort
Mülheim an der Ruhr

Datum
09.03.2021

Datum (Ende)
bis 11.03.2021
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Online-Fortbildung: Mit Spaß und Selbstbewusstsein im virtuellen Raum

Beschreibung
In dieser Fortbildung reflektieren die Teilnehmerinnen, wie sie sich im virtuellen Raum mit Spaß durchsetzen können.
Die Fortbildung dauert 90 Minuten, die Vermittlung von KnowHow und der Austausch der Teilnehmer*innen stehen im Vordergrund. Ziel ist, dass jede Teilnehmer*in mit einem eigenen Werkzeugkasten an Handlungsansätzen ausgestattet wird um in virtuellen Meetings effizient und erfolgreich zu kommunizieren.

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mit suchtbelasteten Familien arbeiten – beispielsweise im Rahmen der Frühen Hilfen oder der Hilfen zur Erziehung.

Inhalte der Fortbildung:
• Tipps zur Entwicklung der eigenen Präsenz im virtuellen Setting von Technik bis Körpersprache
• Werkzeuge und Methoden im virtuellen Raum kennenlernen
• Erfahrungsaustausch und strategische Reflexion über Kommunikationsmuster - und wie damit virtuell umgegangen werden kann
• der Vermittlung von Fertigkeiten in der Konzeption und Moderation virtueller Formate

Die Fortbildung wird von einer technischen Begleitung unterstützt, die den Teilnehmer*innen während der gesamten Trainingszeit beratend zur Seite steht.

Spaß, Begegnung, Entspannungs-pausen und Austausch sind ebenfalls Teil dieser Online-Fortbildung.

Referent: Daniel Unsöld

Weitere Infos zum Trainer finden Sie auf www.danielunsoeld.de

Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich vornehmlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten Sucht- und Jugendhilfe und der Frühen Hilfen in NRW

VeranstalterIn
BELLA DONNA

Veranstaltungsort
online

Datum
11.03.2021
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Mit Spiel und Spaß durchsetzen im virtuellen Raum

Beschreibung
In dieser Fortbildung reflektieren die Teilnehmer*innen, wie sie sich im virtuellen Raum mit Spaß durch-setzen können. Die Fortbildung dauert 90 Minuten, die Vermittlung von KnowHow und der Austausch der Teilnehmer*innen stehen im Vordergrund. Ziel ist, dass jede/r Teilnehmer*in mit einem eigenen Werkzeugkasten an Handlungsansätzen
ausgestattet wird um in virtuellen Meetings effizient und erfolgreich zu kommunizieren.
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mit sucht-belasteten Familien arbeiten – beispielsweise im Rahmen der
Frühen Hilfen oder der Hilfen zur Erziehung.

Inhalte der Fortbildung:
- Tipps zur Entwicklung der eigenen Präsenz im virtuellen Setting von Technik bis Körpersprache
- Werkzeuge und Methoden im virtuellen Raum kennenlernen
- Erfahrungsaustausch und strategische Reflexion über Kommunikationsmuster - und wie damit virtuell umgegangen
werden kann
- Vermittlung von Fertigkeiten in der Konzeption und Moderation virtueller Formate

Referentin*:
Daniel Unsöld; weitere Infos zum Trainer finden Sie auf www.danielunsoeld.de

Zielgruppe:
Mitarbeiter*innen der ambulanten Sucht-, Kinder- und Jugendhilfe und der Frühen Hilfen in NRW

Termin:
11. März, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr

Anmeldefrist: 3. März 2021

Technik:
Wir werden das Online-Seminar über Zoom anbieten.
Nähere Informationen hierzu erhalten Sie eine Woche vor Seminarbeginn.
Systemvoraussetzungen für Zoom (beispielhaft): Internetverbindung, kabelgebunden oder kabellos (3G oder 4G/LTE); Lautsprecher und Mikrofon, eingebaut oder als USB-Plugin oder kabellos mit Bluetooth; eine Webcam
oder HD-Webcam, eingebaut oder als USB-Plugin oder eine HD-Kamera oder HD Camcorder mit Videoaufnahmekarte

VeranstalterIn
Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Veranstaltungsort
online

Datum
11.03.2021
Art des Termins
Fachtagung/Fachkongress

Online-Beratung in der postdigitalen Gesellschaft – Haben wir den Einstieg bereits verpasst?

Beschreibung
Die Technisierung erobert zunehmend und erfolgreich Felder menschlichen Handelns, die bisher ausschließlich menschlichen Aktivitäten vorbehalten waren. Dazu gehört – nicht erst seit Corona – mehr und mehr auch das Beratungshandeln.

Trotz der rasanten Fortschritte wähnt sich der Großteil der psychosozialen und therapeutischen Profession sicher, weil sie glauben, vor der „Digitalisierung“ geschützt zu sein. Sie meinen, das beratende Gespräch und das therapeutische Einwirken sei eine exklusiv menschliche Domäne. Dieser Glaube an das „spezifisch Menschliche“ könnte sich angesichts der aktuellen Entwicklung bald als Mythos herausstellen. Schon jetzt gibt es in der Medizin einen Roboter, der in der Diagnostik lebenden Ärzt*innen über-legen ist.

Ist womöglich gar damit zu rechnen, dass der Beruf der Berater*innen irgendwann gänzlich überflüssig wird und Maschinen und Implantate uns ersetzen? Quo vadis, Online-Beratung?

Wir freuen uns, dass wir für eine Reise in die „postdigitale Gesellschaft“ den Sozialwissen-schaftler Prof. Dr. Dirk Baecker (Uni Witten/Herdecke) und für einen Blick auf „Die Gesellschaft im Wandel der Digitalisierung“ Prof. Dr. Sebastian Sierra-Barra (Evang. Hochschule Berlin) gewinnen konnten. Den Inhalt der Vorträge entnehmen Sie bitte den kurzen Abstracts der Referenten.

Diverse Workshops, Zeit für Austausch und Genuss (abendliches Buffet), ein Filmangebot und verschiedene Aussteller*innen im Foyer reichern die Tagung zusätzlich an.

Am Vormittag des ersten Tages findet von 9-11 Uhr eine Informationsveranstaltung für interessierte Neulinge in der Online-Beratung statt, auf der es möglich ist, sich grundsätzlich und umfangreich zum Thema Online-Beratung zu informieren. Dafür ist eine gesonderte Anmeldung nötig.

VeranstalterIn
DGOB

Veranstaltungsort
Berlin

Datum
12.03.2021

Datum (Ende)
bis 13.03.2021
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Mädchengewalt

Beschreibung
Wenn es um Gewalt geht, denken wir alle zuerst an Jungen und Männer als Täter. Aber auch Mädchen und Frauen zeigen in nicht unerheblichem Maße aggressives Verhalten mit erheblichen negativen Folgen für die Opfer und letztlich auch für sie selbst.

Dennoch liegt der gesellschaftliche Fokus einseitig auf der großen Gruppe der gewalttätigen Jungen. Mädchengewalt bleibt weitgehend unbeachtet oder wird auf ein Randproblem reduziert. Das Leid der Opfer wird dadurch verharmlost und nicht selten erhalten erheblich gefährdete Mädchen keine, zu späte oder ungeeignete Hilfen. Die mangelnde Beachtung von Mädchengewalt hat langfristig fatale Konsequenzen, da die gesellschaftlichen und psychosozialen Folgen, die durch die Entwicklungs- und Beziehungsprobleme von gewalttätigen Mädchen im Laufe ihres Lebens entstehen so gravierend wie die der männlichen Gewalttäter sind.

Die Veranstaltung widmet sich deshalb gezielt dem Phänomen der Mädchengewalt und der Notwendigkeit, Mädchen als eigenständige Zielgruppe in der Gewaltprävention ernstzunehmen. Sie soll ein Verständnis für die lebensgeschichtlichen Zusammenhänge und Entstehungsbedingungen von Mädchengewalt vermitteln, Geschlechterunterschiede aufzeigen und Implikationen für die pädagogische Praxis vermitteln.

Die Veranstaltung verbindet die Erkenntnisse aktueller Forschungen mit langjährigen Erfahrungen aus der Praxis. Die vermittelten Inhalte werden durch zahlreiche Fallbeispiele verdeutlicht und die Fortbildung bietet Raum für den fachlichen Austausch.

VeranstalterIn
AJS NRW e.V.

Veranstaltungsort
online

Datum
15.03.2021
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Glücks- und Computerspielproblematiken als Folge mangelnder männlicher Identitätsbildung

Beschreibung
Neue Erkenntnisse über Ursachen und
Risikofaktoren

Christian Groß geht in seinem Vortrag auf aktuelle wissen-schaftliche Erkenntnisse zu den Entstehungsbedingungen und Risikofaktoren von Glücksspiel- und Computerspielsucht ein.
Seine Forschungsarbeit an der Universität Bielefeld geht dabei besonders der Frage nach, welche Rolle eine problematisch erlebte Vater-Sohn-Beziehung und die daraus resultierenden Probleme in der Identitätsentwicklung spielen.

VeranstalterIn
Netzwerk MedienAktiv GT

Veranstaltungsort
online

Datum
24.03.2021
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Digitale Kommunikation in der Jugendhilfe – Recht & Praxis

Beschreibung
Die Bedingungen, unter denen Kinder und Jugendliche heutzutage aufwachsen, sind untrennbar mit der technologischen und digitalen Entwicklung verbunden. Internet und Smartphone sind für die meisten Kinder und Jugendlichen heute allgegenwärtige und selbstverständliche Begleiter. Dabei dient das Internet der Kommunikation, Unterhaltung, Information und Kreativität und ist dank der mobilen Geräte immer und überall verfügbar. Dieser Omnipräsenz können sich auch Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe nicht entziehen.

Wer lebensweltorientiert arbeiten möchte, kommt an digitaler Kommunikation auf den beliebten Kanälen wie WhatsApp, Instagram, YouTube, Discord oder twitch kaum vorbei. Das hat die Corona-Krise noch einmal verdeutlicht und stellt Fachkräfte wiederkehrend vor (datenschutz-)rechtliche Fragen, aber auch vor die Herausforderung, Chancen und Risiken auszutarieren. Denn mit der „Online-Verlagerung“ des alltäglichen Lebens von Kindern und Jugendlichen tauchen immer mehr jugendspezifische Problembereiche auch im Netz auf.

VeranstalterIn
AJS NRW e.V.

Veranstaltungsort
online

Datum
25.03.2021

 

Termine vorschlagen

Gerne weisen wir in der Terminübersicht auf Ihre Veranstaltung hin.
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Aufgenommen werden öffentliche Veranstaltungen zum Thema Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe in NRW sowie bundesweite Fachtagungen und Kongresse.

Veranstaltungen der Landeskampagne Sucht hat immer eine Geschichte finden Sie im Online-Veranstaltungskalender unter www.suchtgeschichte.nrw.de.