Termine

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Aufgrund der aktuellen Situation rund um das neuartige Corona-Virus müssen leider bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen ausfallen. Dazu gehören zum Beispiel Fortbildungen, Arbeitskreise und andere Sitzungen. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Art, Titel
Termin
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Hilfe, mein Kind pubertiert

Beschreibung
Ein Angebot für Eltern zum Thema: Alkohol, Drogen, problematische Mediennutzung und Unterstützung bei der Erziehung

Auch wenn der Einfluss Gleich-altriger zunimmt, haben Eltern auf heranwachsende Kinder und Jugend-liche nach wie vor erheblichen Einfluss.
Sie setzen die Rahmenbedingungen für das familiäre Zusammenleben
und sind Vorbilder für ihre Kinder. In der Pubertät werden Eltern vor besondere Herausforder-ungen gestellt. Insbesondere einem frühen Rauschmittelkonsum ihrer Kinder stehen viele Eltern besorgt und verunsichert gegenüber. Dabei ist gerade dann überlegtes, eindeutiges Handeln erforderlich.
Die Seminarreihe richtet sich an Eltern, die Unterstützung bei Erziehungsproblemen rund um die Pubertät suchen – z. B. exzessive Mediennutzung, experimenteller Alkohol und Drogenkonsum.
Der Kurs vermittelt Wissen und bietet Gelegenheit zum Üben von
schwierigen und lästigen Alltags-situationen. Eltern reflektieren ihr eigenes Verhalten, tauschen sich in der Gruppe aus und entwickeln so neue Ideen für den Umgang in der Familie. Es ist ein aus sieben Sitzungen bestehen-
des Angebot mit den folgenden Themen:
• Einstieg in das Thema
• Konsum, Missbrauch, Sucht
• Pubertät die Lebenswelt und
Motive von Kindern und
Jugendlichen
• Umgang mit schwierigen
Erziehungssituationen
• Exzenssive Mediennutzung
• Grenzen setzen und Verhandeln -
wie kann es gehen?
• Umsetzung im Alltag und
Auswertung

Die Qualifikation für die Durch-führung des Kurses wird durch diesen Zertifikatskurs erworben. Ein Trainernetzwerk ist im Aufbau.

VeranstalterIn
LWL-Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Münster

Datum
01.09.2020

Datum (Ende)
bis 02.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

ABGESAGT - Was geht noch - wenn nichts mehr geht? - Lösungsorientierte Behandlung von suchtkranken Menschen

Beschreibung
Die alltägliche Arbeit mit suchtkranken Menschen wird oftmals erschwert durch unmotivierte Patienten und „hoffnungslose“ Fälle. Anhand von scheinbar hoffnungslos chronifizierten Verläufen suchtkranker Menschen wird in diesem Seminar aufgezeigt, wie man versuchen kann, auch unter vermeintlich schwierigen Bedingungen positive Veränderungen zu erreichen und zu stabilisieren.

In unserem Leben konstruieren wir – auch in der Rolle des Beraters/ Behandlers – Bilder von der Wirklichkeit, schaffen Glaubens-systeme und innere Landkarten und halten diese für die objektive Realität. Dadurch gewinnen wir Orientierung, erfahren aber auch Begrenzung unserer Handlungsmög-lichkeiten. Im Seminar werden Spielräume und Möglichkeiten zur Gestaltung des Kontaktes zwischen Berater/Behandler und Klient/Patient im jeweiligen Arbeitsalltag an konkreten Beispielen erarbeitet.

Fragen, mit denen wir uns beschäftigen sind u.a.:
Wie kann ich mit sparsamen Interventionen bedeutsame Entwicklungen anstoßen?
Wie gehe ich mit unmotivierten Patienten um?
Wie gehe ich mit aussichtslosen Fällen um?
Wie kann ich anleiten und moderieren ohne zu leiden?
Wie kann ich Begrenzungen nutzen?
Welche Position in meinem Arbeitsfeld gestattet mir welche Möglichkeiten?

VeranstalterIn
Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort
Bonn-Bad Godesberg

Datum
07.09.2020

Datum (Ende)
bis 08.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Onlineseminar: „Prävention auf Augenhöhe – Alte und neue Rollen von Eltern in der Suchtprävention“

Beschreibung
Aus der Forschung ist lange bekannt, welch große Rolle das Verhalten der Eltern für den Alkoholkonsum von Jugendlichen hat. Das gilt einerseits für
negative Einflussfaktoren, die das Risiko des Konsums von Jugendlichen
steigern, andererseits aber auch für positive Einflussmöglich-keiten, wie das Regelsetzen und das eigene Konsumverhalten.
Für Eltern ist es allerdings eine Herausforderung, in einer sich stets wandelnden Gesellschaft mit neuen Ansprüchen und Erwartungen an sie selbst und auch an die Jugendlichen, für klare Regeln und Normsetzungen in Bezug auf Alkoholkonsum und anderen Substanzgebrauch zu sorgen. Hinzu
kommt, dass in verschiedenen Sozialisationsbereichen, wie der Schule, im öffentlichen Raum und in Partysettings andere Einflüsse entwicklungsbedingt eine immer größere Rolle spielen.
Für Fachkräfte in der kommunalen Alkohol- und Suchtprävention ist es gleichermaßen wichtig und schwierig, Eltern zu erreichen. Eltern sollen einerseits
dabei unterstützt und sensibilisiert werden, Verantwortung in ihrer Elternrolle
zu übernehmen. Gleichzeitig können sie aber auch als mögliche Partner*
innen für die Gestaltung von Normen und Verhaltensstandards in Institutionen wie der Schule und im kommunalen Setting insgesamt gewonnen werden. Die Reflexion der eigenen Rolle und des „Auftrags“ ist für Fachkräfte in diesem Zusammenhang von Bedeutung, um sowohl ein professionelles
als auch ein partnerschaftliches Verhältnis auf der Grundlage des Empowerments zu entwickeln.
Die Fachtagung richtet sich an Fachkräfte der kommunalen Alkohol- und Suchtprävention, Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung und weitere
Interessierte.

VeranstalterIn
Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, Landesjugendamt (LJA)

Veranstaltungsort
online

Datum
08.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Umgang mit Systemsprengerinnen und Systemsprengern in CMA Einrichtungen

Beschreibung
Früher oder später lernt man sie in fast jeder Einrichtung kennen: Menschen, die dem System seine Grenzen aufzeigen.
Gewaltbereite oder manipulative Klientinnen und Klienten, die das Potential haben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohnmächtig zu machen. Mit dieser Fortbildung
wollen wir psychosozial tätigen Beschäftigten die Gelegenheit
geben, sich über die Ursachen für die Entwicklung von „systemspren-genden Verhalten“ und geeigneten
Herangehensweisen zu informieren.
Der in der Praxis langjährig bewährte Ansatz der „Neuen
Autorität“ in der Arbeit mit Multiproblemklientel führt zur
Vermeidung oder Reduktion von destruktiven Verhaltensweisen,
also Eskalation und Gewalt. Der Ansatz dient im Organisations-alltag als gezieltes Instrument der Personalentwicklung.
Die Fortbildung orientiert sich an der praktischen Anwendung im pädagogischen Alltag einer Organisation für Menschen mit chronischen Abhängigkeitsproblema-tiken und psychiatrischen Störungsbildern.

VeranstalterIn
LWL Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Münster

Datum
15.09.2020

Datum (Ende)
bis 16.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Onlineseminar: Präventive und frühe Förderung der Bindungs- und Erziehungskompetenzen drogenabhängiger Mütter

Beschreibung
Vorankündigung

VeranstalterIn
Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Veranstaltungsort
online

Datum
16.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Projekt bildmachen: Fake News in sozialen Medien

Beschreibung
Digitale Medien sind unwider-ruflich sind zu einem festen Bestandteil in unserem Leben geworden. In der digitalen Transformation unserer Gesellschaft, haben mobile Geräte im Internet für die meisten Nutzer einen hohen Stellenwert in der zwischenmenschlichen Kommunikation und sind unverzichtbar für die Informationsbeschaffung und Unterhaltung geworden.

Wer hat noch nie aus Unwissenheit falsche Fakten und Behauptungen verbreitet?

Kann passieren. Man kann es ja zu einem späteren Zeitpunkt korrigieren und sich dafür entschuldigen. Im Netz läuft das anders. Es geht schneller, einfacher und nachhaltiger als in der analogen Realität.

Einmal gepostet, verbreiten sich Falschnachrichten (Fake News) oft rasend schnell. Sobald sie von anderen geteilt sind, nützt es auch nichts das ‚Original’ zu löschen. Fake News gehen viral und das Netz vergisst nichts.

In der Online Fortbildung erfahren wir über Methoden und Erscheinungs-formen von Fake News.
Wer produziert überhaupt Fake News? Mit welchen Absichten? In wessen Auftrag?

Fake News werden mit vielen Beispielen erkennbar gemacht, beschrieben und eingeordnet. In kleinen Übungen werden Methoden zum Enttarnen vorgestellt. In einem Quiz wird die eigene Medienkompetenz und kritische Urteilsfähigkeit erprobt.

VeranstalterIn
AJS NRW Kinder- und Jugendschutz für NRW

Veranstaltungsort
online

Datum
18.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Diagnostische und psychotherapeutische Ansätze bei Pathologischem PC-/Internet-Gebrauch (Gaming Disorder)

Beschreibung
Die Zahl der Patienten, bei denen eine psychotherapeutische Behandlungsindikation wegen eines pathologischen PC-/Internet-Gebrauchs besteht, steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an. Nachdem eine sozialrechtliche Anerkennung der Erkrankung auf Ebene der Rentenversicherer bereits weitgehend erfolgt ist, wird sich die „Gaming Disorder“ auch im ICD-11 wiederfinden.
Der Kurs hat das Ziel, einen Überblick über Erscheinungsformen, Charakteristik des medialen Angebotes und empirische Befunde zu vermitteln, sowie einen Ansatz zur diagnostischen Handhabung und therapeutischen Herangehensweise vorzustellen.
Auf dem Boden einer langjährigen Erfahrung in der Behandlung Betroffener hat die Fachklinik Münchwies ein fundiertes Behandlungskonzept entwickelt, das dargelegt werden soll.
In der klinischen Praxis bewährte diagnostische und therapeutische Vorgehensweisen werden anhand von Fallbeispielen und Therapie-material erläutert.

VeranstalterIn
Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort
online

Datum
22.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Gewaltfreie Kommunikation für Mütter und Väter: Elternkompetenz stärken um Kinder zu schützen

Beschreibung
„Bleibe mit deinem Kind in Verbindung – trotz Wut, Streit und Krisen.“ Yvonne George

Suchterkrankungen haben einen Einfluss auf das Erziehungs-verhalten der betroffenen Mütter und Väter. Habe ich als Mutter oder Vater keinen guten Kontakt zu meinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen, kann ich auf die Gefühle und Bedürfnisse meiner Kinder kaum einfühlsam eingehen. Die Gewaltfreie Kommunikation nach M. B. Rosenberg ist mehr als „nur“ eine Methode, um die Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu unterstützen. Sie gibt Eltern zudem einfache Methoden der Selbstfürsorge an die Hand. Erst auf dieser Grundlage können auch die Bedürfnisse und Gefühle der eigenen Kinder wahrgenommen werden. Eltern lernen, auch in schwierigen Situationen mit ihren Kindern im Kontakt zu bleiben. Die Kinder wiederum erleben mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit im Zusammenleben mit ihren Eltern.

„Ihre entscheidende Wirkung hat die Gewaltfreie Kommunikation vermutlich […] auf den Umgang mit uns selbst. Wenn wir innerlich gewalttätig mit uns selbst umgehen, dann ist es schwierig, auf andere von Herzen empathisch zu reagieren.“ M. B. Rosenberg

Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mit suchtbelasteten Familien arbeiten – beispielsweise im Rahmen der Frühen Hilfen oder der Hilfen zur Erziehung.
Inhalte der Fortbildung: innere Haltung und Modell der Gewaltfreien Kommunikation
Entdeckungsreise zu den eigenen Bedürfnissen und Gefühlen
Praxisbeispiele aus dem Familienalltag

Referentin:
Dr. Brigitta Lökenhoff, Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen* der ambulanten Sucht- und Jugendhilfe in NRW

VeranstalterIn
Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Veranstaltungsort
Essen

Datum
23.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Projekt bildmachen: Hate Speech und extremistische Ansprachen in sozialen Medien

Beschreibung
Das Internet, digitale Medien und soziale Netzwerke sind mittler-weile selbstverständlicher Bestandteil unseres Alltags. Soziale Medien wie Instagram, TikTok oder auch YouTube begleiten uns durch den Tag, erleichtern die Kommunikation, liefern uns schnelle Antworten auf jegliche Fragen und bieten Unterhaltung. Heutzutage besitzen 97% aller Jugendlichen in Deutschland ein Smartphone. Stets online und über soziale Medien vernetzt, verfügen sie durch das Internet über unzählige News und Informationen. Um damit verantwortungsvoll und bewusst umgehen zu können, ist es wichtig, Informationen einschätzen und bewerten zu können.

Denn das Netz enthemmt durch Anonymität, Schnelllebigkeit und das Gefühl, Teil einer Gruppe zu sein, die sich traut offen ihre Meinung und ihren Hass zu bekunden. Hatespeech, menschenverachtende Inhalte und Propaganda – auch und gerade zu Corona-Zeiten: Extremistische Gruppierungen organisieren sich in Sozialen Netzwerken, um dort ihre Ideologien zu verbreiten und Hass zu schüren.

So sind gerade Soziale Plattformen wie Instagram und Youtube der ideale Platz für extremistische Akteure, um junge Menschen zu erreichen und diese für ihre menschenverachtenden Ideologien zu gewinnen. Im Webinar beleuchten wir Hatespeech und Fake News anhand aktueller Beispiele und stellen Handlungsmöglichkeiten zum Umgang mit diesen zur Sensibilisierung Jugendlicher vor.

VeranstalterIn
AJS NRW Kinder- und Jugendschutz für NRW

Veranstaltungsort
online

Datum
24.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Tripada Yoga®- und Entspannungstechniken zum Einsatz in der Suchthilfe

Beschreibung
Grundkurs: „Der kleine Tripada-Yoga® Trainer“ zur praktischen Anwendung in der psychosozialen Gruppenarbeit

Tripada Yoga® ist eine eigen-ständige Methode der Gesundheits-förderung. Sie basiert auf dem traditionellen und zeitgenöss-ischen Yoga und den Gesundheits-wissenschaften. Die Stresstheorie, das Stress-Coping Modell sowie die Salutogenese und die Mind-Body-Medizin sind mit dem Tripada Yoga® eng verbunden. Es grenzt sich von der Esoterik ab und verfolgt klare gesundheitliche Ziele. Betont werden vor allem eine Vereinfachung der Yoga-praktiken und eine Anpassung der Konzepte an die Bedürfnisse
verschiedener Zielgruppen. Die Praxis umfasst sanfte Körperarbeit,
unkomplizierte Atemübungen, Meditation und Tiefenentspannung. Es gibt einheitliche Curricula und Anleitungen, die leicht zu erlernen sind.
„Stabil, leicht und angenehm“ ist ein physisches Haltungsmuster, welches auf der körperlichen Ebene eingeübt wird und sich dann auf der
emotionalen und psychischen Ebene fortsetzt. Deshalb ist Tripada Yoga® eine psychophysische Praxis. Eutonie, die muskuläre Wohlspannung
bedeutet Spannungs- und Stress-abbau, Ausgleich von Emotionen und
Affekten. Das Zur Ruhe Kommen der Bewegungen des Geistes kann in
der Yogapraxis erfahren werden und führt über das wiederholte Erlebnis
innerer Ruhe zu einer Stabilisie-rung und langfristig zu einer Erhöhung der Resilienz. Durch die regelmäßige Anwendung verbessern sich der Rücken- und Nackenstatus und spannungsbedingte Beschwerden können abgebaut werden. Körperwahrnehmung und Körperhal-tung verbessern sich und damit das Selbstwertgefühl und Selbstbewusst-sein. Im Einsatz in der Suchthilfe ergeben sich vielfältige Einsatz-möglichkeiten, um antrainierte und krankheitsbedingte Verhaltens- und Konsummuster zu verändern und positiv besetzte Alternativhand-lungen zu erlernen. Oftmals
besteht erst in der Entspannung die Möglichkeit, den „Autopiloten“ zu stoppen und eine Aufnahmefähig-keit für die gegenwärtige Situation und eine Konzentration auf Beratungsinhalte entstehen zu lassen.

VeranstalterIn
LWL-Koordinationsstelle Sucht

Veranstaltungsort
Karneol

Datum
28.09.2020

Datum (Ende)
bis 30.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

ONLINE - Was wirkt? - Praxis der Gruppenpsychotherapie bei Suchterkrankungen

Beschreibung
Die Behandlung in Gruppen ist in der Suchttherapie seit vielen Jahr-zehnten ein zentrales Element in der Akutbehandlung sowie in der medizinischen und sozialen Rehabilitation. Im Seminar sollen die zentralen therapeutischen Grundhaltungen und Wirkfaktoren der Gruppentherapie für die Behandlung von Menschen mit Störungen durch psychotrope Substanzen dargestellt werden. Es werden dann wichtige (überwiegend deutschsprachige) Gruppenmanuale für Substanzmissbraucher und –abhängige zur Förderung von Änderungsbereitschaft und Änderungskompetenz vorgestellt (z. B. Motivational Interviewing in Gruppen, Manuale für die qualifizierte Entzugsbehandlung, strukturierte Rückfallpräventions-programme), die in der Praxis angewandt werden können.

VeranstalterIn
Fachverband Sucht e.V.

Veranstaltungsort
online

Datum
28.09.2020

Datum (Ende)
bis 29.09.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

"Tom & Lisa"-Trainer/-innen in Deutschland

Beschreibung
Tom und Lisa feiern ihren Geburtstag - dieser rote Faden zieht sich für die Schulklassen der Klassenstufen 7 und 8 durch den vierstündigen Workshop zur Alkoholprävention. In einem interaktiven Planspiel sind die Jugendlichen als Geburtstagsgäste beteiligt und lernen, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol aussieht und wie in Gefahrensituationen richtig reagiert werden kann.

Ziele des Workshops:
•Informationsvermittlung zu Risiken und Gefahren im Umgang mit Alkohol und zum Jugendschutzgesetz
•Förderung der Risikokompetenz
•Korrektur von Mythen zum Alkoholkonsum
•Einüben des richtigen Handelns in Notsituationen
•Stärkung von Nicht-Konsumentinnen und Nicht-Konsumenten
•Anregung des familiären Austausches
•Kennenlernen des Hilfesystems

Am 30.09. und 01.10.2020 findet die nächste "Tom & Lisa" -Trainer/-innen-Schulung in Lörrach statt.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung!

VeranstalterIn
Villa Schöpflin

Veranstaltungsort
Lörrach

Datum
30.09.2020

Datum (Ende)
bis 01.10.2020
Art des Termins
Fort- und Weiterbildung

Cyber-Mobbing begegnen

Beschreibung
Gewalt fängt nicht auf dem Handy oder im Internet an, sondern ist Bestandteil jugendlicher Lebenswelten – sei es in den Medien, in der Familie oder im Freundeskreis. Auch Mobbing ist vor allem in Schulen kein neues Problem. Auch ohne den Einsatz von Medien reagieren Betroffene darauf zum Beispiel mit Depressionen, Angstgefühlen, sozialer Isolation, körperlichen Reaktionen oder schulischem Misserfolg. Die neuen Formen des Cyber-Mobbings können die Auswirkungen mitunter verschärfen und stellen uns vor neue Herausforderungen.

Pädagog*innen sind heute gefordert, Cyber-Mobbing zu begegnen und Jugendliche im Umgang mit Neuen Medien nicht allein zu lassen. Es gibt verschiedene Ansätze, um vor allem präventiv zu agieren. Im Workshop wird es nach einer grundsätzlichen Information und Einführung ins Thema schnell praktisch. Die Teilnehmer*innen bekommen einen Überblick über verschiedene Maßnahmen, die als Bausteine für Präventionskonzept genutzt werden können.

VeranstalterIn
AJS NRW Kinder- und Jugendschutz für NRW

Veranstaltungsort
online

Datum
30.09.2020

 

Termine vorschlagen

Gerne weisen wir in der Terminübersicht auf Ihre Veranstaltung hin.
Geben Sie hier einen Termin ein.

Aufgenommen werden öffentliche Veranstaltungen zum Thema Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe in NRW sowie bundesweite Fachtagungen und Kongresse.

Veranstaltungen der Landeskampagne Sucht hat immer eine Geschichte finden Sie im Online-Veranstaltungskalender unter www.suchtgeschichte.nrw.de.