Fachliche Koordinierungs- und Bündelungsstelle für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe sowie Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfeangebote
im engen Austausch mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren

Verbesserung des fachlichen Austauschs und Förderung eines Interessenausgleichs zwischen Land, Kommune und freier Wohlfahrtspflege

Förderung von Transparenz und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Suchtbereich

Veröffentlichung des Jahresberichts 2016: Die Arbeit der Drogenkonsumräume in NRW

In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit zehn Drogenkonsumräume. Die Inanspruchnahme und Nutzung der insgesamt 96 Konsumplätze wird entsprechend der gültigen Rechtsverordnung dokumentiert und evaluiert.
Die Landesstelle Sucht NRW unterstützt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit. Gesundheit und Soziales des Landes NRW die Drogenkonsumraum-betreiber*innen bei der Erhebung und Auswertung der Daten. Der Jahresbericht 2016 stellt die Ausstattung der Standorte sowie die Inanspruchnahme in 2016 dar. Darüber hinaus wurden Jahresvergleiche mit den Auswertungsjahren 2014 und 2015 durchgeführt.   

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Zertifizierte Moderator*innenschulung „MAX & MIN@“

Die Villa Schöpflin gGmbH bietet gefördert durch die Kaufmännische Krankenkasse, vom 30.01. bis 31.01.2018 eine zweitägige Moderatoren*innen-Schulung für ein bundesweit einzigartiges Modellprojekt zur Prävention problematischer Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen im Setting Schule an. Die Schulung richtet sich an Präventionsfachkräfte, die ein ganzheitliches, wissenschaftlich begleitetes Medienpräventionsprojekt mit Schulklassen der fünften und/oder sechsten Stufe umsetzen möchten. Eine Anmeldung kann bis zum 08.01.2018 per Fax mit Anmeldebogen erfolgen.]

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Problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft

Die Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA hat in Kooperation mit dem Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) ein durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördertes Forschungsprojekt zum Thema problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft abgeschlossen. Das Projekt umfasste eine systematische Literaturrecherche, qualifizierte Interviews mit problematisch Drogen konsumierenden Vätern sowie Fokusgruppen mit Expertinnen und Experten. 

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Aktionsplan gegen Sucht NRW: Abgabefristen 2017 für Anträge auf Projektförderung oder Aufnahme in die Projektdatenbank

 

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Zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht können Projektanträge auf Landesförderung sowie Anträge auf Aufnahme von Projekten in die Projektdatenbank gestellt werden.

 

Für 2017 gelten folgende Abgabefristen:
31. Januar 2017
31. Mai 2017
30. September 2017

 

 


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Rettungsring

Hilfen in NRW

Sie suchen persönlich Hilfe? Dann finden Sie in unserer Adressdatenbank "Hilfe in NRW" ein passendes Angebot bei Ihnen vor Ort.

Terminkalender

Veranstaltungen 2017

Im Terminkalender finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Sucht in NRW sowie überregionale Fachkongresse. Mehr darüber…