Fachliche Koordinierungs- und Bündelungsstelle für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe sowie Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfeangebote
im engen Austausch mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren

Verbesserung des fachlichen Austauschs und Förderung eines Interessenausgleichs zwischen Land, Kommune und freier Wohlfahrtspflege

Förderung von Transparenz und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Suchtbereich

Tagungsdokumentation

tl_files/images/pages/Bereichsbilder/Deckblatt_fuer_Homepage.jpg   Wir freuen uns, dass Sie ab sofort die
   Dokumentation der Tagung "Aktionsplan gegen     
   Sucht NRW - Bilanz und Ausblick" am 27.03.2019
   hier und im Bereich  Publikationen herunterladen
   können.

  Wir bedanken uns nochmal herzlichst bei allen
  Akteur*innen, die zum Gelingen der
  Fachtagung beigetragen haben sowie bei allen
  Tagungsteilnehmenden,
  die mitgedacht und mitdiskutiert und somit
  wichtige Impulse für die Weiterentwicklung
  der Suchtprävention und Suchthilfe in NRW gegeben haben. Sollten Sie eine gedruckte Broschüre benötigen, können Sie diese gerne unter kontakt@landesstellesucht-nrw.de bestellen.

HIV, Hepatitis und STI: Beratung und Test für drogengebrauchende Menschen

Deutschland unterstützt die Ziele der WHO zur Eliminierung von Hepatitis C sowie die Strategie 90 -90-90-0 bei HIV (90 Prozent der Menschen mit HIV sind diagnostiziert, davon 90 Prozent in Therapie und davon 90 Prozent unter der Nachweisgrenze, bei null Prozent Diskriminierung). 

Mit dem Projekt „DAS CHECK ICH“ von Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), DAH und RKI wurde ein erster Schritt getan, um die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Angebots in niedrigschwelligen Einrichtungen mit und ohne Drogenkonsumraum aufzuzeigen.

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Kommunales Förderprogramm: Kinder aus suchtbelasteten Familien als mögliche Zielgruppe

Der GKV-Spitzenverband fördert für ein neues kommunales Programm zielgruppenspezifische Interventionen. 

Für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren können Kommunen eine finanzielle Förderung für die Umsetzung von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen erhalten.

Als Zielgruppe werden auch Kinder aus suchtbelasteten Familien benannt.

Informationen zur Förderung und Antragstellung finden Sie hier.

Landesinitiative "Endlich ein Zuhause"

Gesundheitsminister Laumann hat in Absprache mit verschiedenen Akteur*innen, darunter die Kommunalen Spitzenverbände, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und die Landschaftsverbände, eine neue Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit entwickelt. 

"Endlich ein Zuhause" setzt bei verschiedenen Handlungsfeldern wie Sucht, psychischen Erkrankungen, gesundheitlicher Versorgung, Grundsicherung und Kältehilfe an.

 

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Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW

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Die „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in Nordrhein-Westfalen“ wurde im Rahmen der landesweiten Fachtagung „Aktionsplan gegen Sucht NRW- Bilanz und Ausblick“ des MAGS und der Landesstelle Sucht NRW am 27. März 2019 veröffentlicht und der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Das MAGS NRW beauftragte im vergangenen Jahr das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung in Hamburg (ISD) mit der Umsetzung der Strukturanalyse. Ziel ist es, zurückliegende Veränderungen und aktuelle Entwicklungen im Bereich Sucht zu beobachten, welche Herausforderungen sich daraus für die ambulante Suchthilfe in NRW ergeben und wie diese auf struktureller und inhaltlicher Weise begegnet wurde bzw. wird.

 

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Aktionsplan gegen Sucht NRW - Bilanz und Ausblick

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landesstelle Sucht NRW haben am 27.03.2019 in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf Bilanz gezogen:

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Staatssekretär Dr. Edmund Heller hat die mit der Landesstelle Sucht NRW gemeinsam geplante Fachtagung zur Bilanz des Aktionsplans gegen Sucht NRW am 27.03.2019 eröffnet. 200 Fachkräfte der Sucht- und Drogenhilfe und angrenzender Fachgebieten kamen zusammen, um eine erste Bilanz zur bisherigen Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW zu ziehen und Ideen zur weiteren Ausgestaltung zu diskutieren. 

Zudem wurden erstmalig die Ergebnisse der „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt. 

Die Ergebnisse sowie die aufgeworfenen Fragestellungen werden in den landweiten Austausch und Diskurs einfließen.

Eine Dokumentation der Fachtagung wird erstellt und auf der Internetseite der Landesstelle Sucht NRW demnächst veröffentlicht.

Einen herzlichen Dank allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

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Infobrief „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“

Die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW hat zum Themenschwerpunkt „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“ einen Infobrief für Fachleute in der ambulanten Suchthilfe und angrenzenden Professionen erstellt.

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Rettungsring

Hilfen in NRW

Sie suchen persönlich Hilfe? Dann finden Sie in unserer Adressdatenbank "Hilfe in NRW" ein passendes Angebot bei Ihnen vor Ort.

Terminkalender

Veranstaltungen 2019

Im Terminkalender finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Sucht in NRW sowie überregionale Fachkongresse. Mehr darüber…