Fachliche Koordinierungs- und Bündelungsstelle für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe sowie Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfeangebote
im engen Austausch mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren

Verbesserung des fachlichen Austauschs und Förderung eines Interessenausgleichs zwischen Land, Kommune und freier Wohlfahrtspflege

Förderung von Transparenz und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Suchtbereich

8. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention"

Mit Unterstützung der Kommunalen Spitzenverbände sowie des GKV-Spitzenverbandes schreibt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den 8. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention" aus. Gesucht werden Städte, Kreise und Gemeinden, die mit wirkungsvollen Aktivitäten zur Suchtprävention ein besonders gutes Beispiel für andere Kommunen geben.

Alle Informationen rund um den Wettbewerb sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.

Wettbewerbsbeiträge können bis zum 15. Januar 2020 eingereicht werden.

 

REITOX-Bericht 2019

Mit dem REITOX-Bericht 2019 ist das Standardwerk zur Situation illegaler Drogen in Deutschland neu erschienen. Einen knappen Überblick über aktuelle Entwicklungen gibt Ihnen der ca. 10-seitige deutschsprachige Kurzbericht [Kurzbericht Situation illegaler Drogen]. Einen noch kürzeren Einblick in ausgewählte Themen bekommen Sie im Factsheet [Factsheet illegale Drogen].

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie in den jeweiligen Workbooks. Um Ihnen internationale Vergleiche zu erleichtern, erscheinen diese in einer europaweit einheitlichen Struktur.

Der gesamte Bericht steht Ihnen über die Webseiten der DBDD (https://www.dbdd.de/), der Drogenbeauftragten der Bundesregierung (https://www.drogenbeauftragte.de/), der BZgA (https://www.bzga.de/) und der DHS (http://www.dhs.de/) zur Verfügung.

Drogen– und Suchtbericht 2019

Der Drogen – und Suchtbericht 2019 ist von Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, vorgestellt worden.

Der Bericht zeigt aktuelle Trends und Prävalenzen auf, sowohl bei den illegalen als auch bei den legalen Substanzen. Darüber hinaus bietet er einen Überblick über alle neuen gesetzlichen Regelungen und Projekte beim Thema Drogen und Sucht.

Hier können Sie den Drogen- und Suchtbericht als pdf herunterladen. Hier können Sie den Bericht bestellen.

Neuer Baustein in der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit: Zwei Millionen Euro für aufsuchende Suchtberatung bei Obdachlosen

Gesundheits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann baut die Suchtberatung für obdachlose Menschen in Nordrhein-Westfalen aus. Mit jährlich zwei Millionen Euro fördert das Land ab 2020 die ambulante Suchthilfe insbesondere in Städten mit hoher Wohnungslosigkeit. Damit startet der Minister den zweiten Baustein der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit „Endlich ein ZUHAUSE!“.

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Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention

8. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ zum Thema „Wirkungsvolle Suchtprävention vor Ort“ ausgeschrieben

Teilnahmeberechtigte

Eingeladen zur Teilnahme sind alle deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten.

Preisgelder

60.000 Euro der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

20.000 Euro vom GKV-Spitzenverband

Bewerbungsschluss

15. Januar 2020

Bewerbungsunterlagen und Informationen im Internet

http://www.kommunale-suchtpraevention.de

Auskünfte

Wettbewerbsbüro Suchtprävention

beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu)

Tel: 030 - 39001-131

E-Mail: suchtpraevention@difu.de

+++Glücksspielsuchtforschung: Freie Plätze!+++

Es gibt noch freie Plätze bei einer Fortbildung der Landeskoordinierung Glücksspielsucht NRW! Es handelt sich um die folgende Veranstaltung:

Seminar 9: Aktuelles aus der Glücksspielsuchtforschung: Ausgewählte Befunde und Implikationen für die Praxis

  • Referent: Dr. Tobias Hayer (Uni Bremen)
  • Datum: 12.11.19

 Alle weiteren Details finden Sie auf der Webseite:

 https://gluecksspielsucht-nrw.de/aktuelles.php?cmd=termine

 Bei Interesse können Sie sich hier anmelden: 

https://gluecksspielsucht-nrw.de/seminare/

PaSuMi-Abschlusstagung am 26.11.2019

Das Modellprojekt PaSuMi (Partizipative Suchtprävention für und mit geflüchteten Menschen), ein vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und der Deutschen Aidshilfe e.V. (DAH) gefördertes Projekt, lädt ein zur Abschlussfachtagung  am 26. November 2019 in der Werkstatt der Kulturen Berlin von 12 bis 19 Uhr.

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Kolleg*in gesucht!

Unsere „Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration Suchtkranker in NRW“ sucht eine*n neue*n Kolleg*in.

Hier geht es zum Stellenangebot.

 

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Tagungsdokumentation

tl_files/images/pages/Bereichsbilder/Deckblatt_fuer_Homepage.jpg   Wir freuen uns, dass Sie ab sofort die
   Dokumentation der Tagung "Aktionsplan gegen     
   Sucht NRW - Bilanz und Ausblick" am 27.03.2019
   hier und im Bereich  Publikationen herunterladen
   können.

  Wir bedanken uns nochmal herzlichst bei allen
  Akteur*innen, die zum Gelingen der
  Fachtagung beigetragen haben sowie bei allen
  Tagungsteilnehmenden,
  die mitgedacht und mitdiskutiert und somit
  wichtige Impulse für die Weiterentwicklung
  der Suchtprävention und Suchthilfe in NRW gegeben haben. Sollten Sie eine gedruckte Broschüre benötigen, können Sie diese gerne unter kontakt@landesstellesucht-nrw.de bestellen.

HIV, Hepatitis und STI: Beratung und Test für drogengebrauchende Menschen

Deutschland unterstützt die Ziele der WHO zur Eliminierung von Hepatitis C sowie die Strategie 90 -90-90-0 bei HIV (90 Prozent der Menschen mit HIV sind diagnostiziert, davon 90 Prozent in Therapie und davon 90 Prozent unter der Nachweisgrenze, bei null Prozent Diskriminierung). 

Mit dem Projekt „DAS CHECK ICH“ von Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), DAH und RKI wurde ein erster Schritt getan, um die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Angebots in niedrigschwelligen Einrichtungen mit und ohne Drogenkonsumraum aufzuzeigen.

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Kommunales Förderprogramm: Kinder aus suchtbelasteten Familien als mögliche Zielgruppe

Der GKV-Spitzenverband fördert für ein neues kommunales Programm zielgruppenspezifische Interventionen. 

Für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren können Kommunen eine finanzielle Förderung für die Umsetzung von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen erhalten.

Als Zielgruppe werden auch Kinder aus suchtbelasteten Familien benannt.

Informationen zur Förderung und Antragstellung finden Sie hier.

Neu: Wissensnetzwerk Kinder in suchtbelasteten Familien

Das Wissensnetzwerk Kinder in suchtbelasteten Familien w-kis, eine Initiative der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, ist online.

Das Ziel dieser Website ist es, Publikationen, Arbeitsmaterialien, Berichte und Medien zu bündeln, über wichtige Termine zu informieren und zu Internetseiten, die hilfreiche weiterführende Unterstützung und Informationen anbieten, zu verlinken.

 

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Landesinitiative "Endlich ein Zuhause"

Gesundheitsminister Laumann hat in Absprache mit verschiedenen Akteur*innen, darunter die Kommunalen Spitzenverbände, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und die Landschaftsverbände, eine neue Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit entwickelt. 

"Endlich ein Zuhause" setzt bei verschiedenen Handlungsfeldern wie Sucht, psychischen Erkrankungen, gesundheitlicher Versorgung, Grundsicherung und Kältehilfe an.

 

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Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW

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Die „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in Nordrhein-Westfalen“ wurde im Rahmen der landesweiten Fachtagung „Aktionsplan gegen Sucht NRW- Bilanz und Ausblick“ des MAGS und der Landesstelle Sucht NRW am 27. März 2019 veröffentlicht und der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Das MAGS NRW beauftragte im vergangenen Jahr das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung in Hamburg (ISD) mit der Umsetzung der Strukturanalyse. Ziel ist es, zurückliegende Veränderungen und aktuelle Entwicklungen im Bereich Sucht zu beobachten, welche Herausforderungen sich daraus für die ambulante Suchthilfe in NRW ergeben und wie diese auf struktureller und inhaltlicher Weise begegnet wurde bzw. wird.

 

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Aktionsplan gegen Sucht NRW - Bilanz und Ausblick

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landesstelle Sucht NRW haben am 27.03.2019 in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf Bilanz gezogen:

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Staatssekretär Dr. Edmund Heller hat die mit der Landesstelle Sucht NRW gemeinsam geplante Fachtagung zur Bilanz des Aktionsplans gegen Sucht NRW am 27.03.2019 eröffnet. 200 Fachkräfte der Sucht- und Drogenhilfe und angrenzender Fachgebieten kamen zusammen, um eine erste Bilanz zur bisherigen Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW zu ziehen und Ideen zur weiteren Ausgestaltung zu diskutieren. 

Zudem wurden erstmalig die Ergebnisse der „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt. 

Die Ergebnisse sowie die aufgeworfenen Fragestellungen werden in den landweiten Austausch und Diskurs einfließen.

Eine Dokumentation der Fachtagung wird erstellt und auf der Internetseite der Landesstelle Sucht NRW demnächst veröffentlicht.

Einen herzlichen Dank allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

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Infobrief „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“

Die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW hat zum Themenschwerpunkt „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“ einen Infobrief für Fachleute in der ambulanten Suchthilfe und angrenzenden Professionen erstellt.

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Rettungsring

Hilfen in NRW

Sie suchen persönlich Hilfe? Dann finden Sie in unserer Adressdatenbank "Hilfe in NRW" ein passendes Angebot bei Ihnen vor Ort.

Terminkalender

Veranstaltungen 2019

Im Terminkalender finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Sucht in NRW sowie überregionale Fachkongresse. Mehr darüber…