Fachliche Koordinierungs- und Bündelungsstelle für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe sowie Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfeangebote
im engen Austausch mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren

Verbesserung des fachlichen Austauschs und Förderung eines Interessenausgleichs zwischen Land, Kommune und freier Wohlfahrtspflege

Förderung von Transparenz und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Suchtbereich

Datenschutzgrundverordnung

Die Europäische Union hat die Regeln für das Erheben und Speichern persönlicher Daten geändert. Sie gilt gleichermaßen für Vereine, öffentliche Stellen und private Unternehmen. Die Verordnung gilt für die ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten sowie für die nichtautomatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten, die in einem Dateisystem gespeichert sind oder gespeichert werden sollen.

 

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Teilnehmer*Innen gesucht für Studie zum Thema „Elternschaft und Sucht“

Für ihre Masterthesis suchen drei Studentinnen der Katholischen Hochschule in Köln Interviewpartnerinnen und -partner.

Das Thema lautet: „Elternprofile von drogenabhängigen Eltern als Risikofaktor für die kindliche Entwicklung“.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anschreiben.

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Neu: Drogenkonsumraumstatistik 2017

Der Jahresbericht 2017 enthält die Darstellung der Drogenkonsumraum-Statistik in Nordrhein-Westfalen auf der Grundlage der „Verordnung über den Betrieb von Drogenkonsumräumen“. Die Leitungen der Drogenkonsumräume sind zur fortlaufenden Dokumentation und Evaluation verpflichtet. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW beauftragt die Landesstelle Sucht NRW mit der jährlichen Auswertung der Arbeit der Drogenkonsumräume auf Landesebene.

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Deutsche Aids-Hilfe: Neue Internetseite gegen Diskriminierung

Die Deutsche Aids-Hilfe (DAH) informiert auf einer neuen Internetseite über Möglichkeiten für Menschen mit HIV, sich gegen Diskriminierung zu wehren. Viele Betroffene erlebten auch heute noch Diskriminierung, etwa im Beruf oder im Gesundheitswesen.

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Neue Methodenkoffer zur Cannabisprävention in NRW

Bereits über 50 Prophylaxefachkräfte aus NRW sind im Umgang mit dem neuen Methodenkoffer zur Cannabisprävention geschult worden. Das zunehmende öffentliche Interesse sowie häufige Nachfragen seitens der Prophylaxefachkräfte und landesweit aus Schulen nach praxisorientierten Methoden zur Cannabisprävention waren ausschlaggebend für die Initiierung dieses Projektes. Vergleichbar mit dem bewährten Methodenkoffer Alkoholprävention (2012), enthält dieser neue Koffer elf unterschiedliche Methoden samt den Materialien für die interaktive Arbeit mit älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Thema Cannabiskonsum und den damit verbundenen Risiken. 

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Erster Förderaufruf zum Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“

Die Förderrichtlinie und der erste Förderaufruf zum Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro“ zur Umsetzung von § 11 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch wurden am Freitag, 04.05.2018 im Bundesanzeiger veröffentlicht. 

 

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Monitoring der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein-Westfalen 2016

Der vorliegende dritte Monitoringbericht basiert auf den von insgesamt 177 Einrichtungen der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein-Westfalen in 2016 erhobenen und dokumentierten einrichtungs- und betreuungsbezogenen Daten.

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Projektstandorte für das Projekt "Interface Extended" gesucht!

Das Projekt "Interface Extended" ist ein Präventions- und Beratungsangebot zur Vermeidung von Medienabhängigkeit des Arbeitskreises für Jugendhilfe in Hamm. Das Projekt wird im Rahmen der Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW gefördert. In der zweiten Transferphase 2018/ 2019 ist die Implementierung des Präventions- und Beratungsansatzes an weiteren 5 Standorten in NRW vorgesehen. Weitere Details sowie die genauen Teilnahmevoraussetzungen entnehmen Sie bitte der ausführlichen Ausschreibung. Die Bewerbungsfrist für die zweite Transferphase endet am 27. Juni 2018.   

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Aktionsplan gegen Sucht NRW - Erhebung der assoziierten Projekte und Maßnahmen

Seit Beginn der Umsetzung in 2015 tragen viele Akteurinnen und Akteure mit ihren innovativen Projekten und Maßnahmen zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW bei. Das MAGS fördert aktuell 22 Projekte mit einem Finanzvolumen von insgesamt rund 3,2 Mio. €. Aber auch andere Partnerinnen und Partner der Gemeinschaftsinitiative wirken aktiv an der Umsetzung des Aktionsplans mit. Sie tragen ebenfalls dafür Sorge, dass Präventions- und Hilfeangebote inhaltlich und strukturell weiterentwickelt sowie bedarfsgerechte Hilfe- und Unterstützungsangebote nachhaltig verankert werden.
Neben den mit Landesmitteln geförderten Projekten sollen nun auch Maßnahmen und Projekte erfasst und bekannt gemacht werden, die zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW beitragen. Sie sollen in die Datenbank zum Aktionsplan gegen Sucht NRW – abrufbar auf der Homepage der Landesstelle Sucht NRW- aufgenommen werden.

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Jahrbuch Sucht 2018

 

tl_files/images/pages/PDFs/JahrbuchSucht_DHS2018.jpg Das aktuelle DHS Jahrbuch Sucht 2018 der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. liefert die neuesten Zahlen, Fakten und Trends zum Konsum legaler und illegaler Drogen sowie zu abhängigem Verhalten. 

Besonders der Alkoholkonsum in Höhe von 10,7 l Reinalkohol pro Kopf der Bundesbürgerinnen und –bürger ab 15 Jahren wird problematisiert. In diesem Zusammenhang werden etwa auch die weitreichenden Konsequenzen für die am eigentlichen Alkoholkonsum Unbeteiligten wie Kinder oder Partnerinnen und Partner thematisiert. Die DHS fordert einen wirksamen Schutz für diese „Passivtrinker“.

 

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Empfehlungen der Deutschen AIDS-Hilfe für die Vergabe von Drogenkonsumutensilien

Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) hat zur Umsetzung der Empfehlungen der DRUCK-Studie und der nationalen Strategie BIS 2030 des Bundesministeriums für Gesundheit ein neues Handlungskonzept veröffentlicht, welches Sie hier herunterladen können.

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Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW

Bitte um Mitwirkung bei der landesweiten Erhebung
Im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW führt das Institut für interdisziplinäre Sucht – und Drogenforschung (ISD) in Hamburg derzeit die Studie „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in Nordrhein-Westfalen“ durch. Gegenstand des Projektes ist insbesondere eine differenzierte Erhebung und Analyse vorhandener Daten aus dem Deutschen Kerndatensatz (KDS) der Sucht- und Drogenberatung in NRW.

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Migration und Sucht

Die Geschäftsstelle hat in einem pdf-Dokument bundesweite Informationen zur Sucht für Menschen mit Migrationshintergrund zusammengestellt.

 

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Aktionsplan gegen Sucht NRW: Abgabefristen 2018 für Anträge auf Projektförderung

 

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Zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW können in 2018 weiterhin Projektanträge auf Landesförderung gestellt werden.
Für 2018 gelten folgende Abgabefristen:

31. Mai 2018
30. November 2018

 

Nach Ablauf der jeweiligen Frist wird über eine Förderung der eingereichten Anträge entschieden.

Mehr zur Zielsetzung des Aktionsplan gegen Sucht finden Sie unter Aktionsplan gegen Sucht

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Rettungsring

Hilfen in NRW

Sie suchen persönlich Hilfe? Dann finden Sie in unserer Adressdatenbank "Hilfe in NRW" ein passendes Angebot bei Ihnen vor Ort.

Terminkalender

Veranstaltungen 2018

Im Terminkalender finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Sucht in NRW sowie überregionale Fachkongresse. Mehr darüber…