Fachliche Koordinierungs- und Bündelungsstelle für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe sowie Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfeangebote
im engen Austausch mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren

Verbesserung des fachlichen Austauschs und Förderung eines Interessenausgleichs zwischen Land, Kommune und freier Wohlfahrtspflege

Förderung von Transparenz und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Suchtbereich

Forschungsprojekt "Wirkmechanismen in Selbsthilfegruppen" der Universität Hildesheim

Die Universität Hildesheim erbittet Unterstützung bei ihrem Forschungsprojekt. Ziel des Projekts ist es, die psychologischen Wirkmechanismen von Selbsthilfegruppen zu identifizieren. Denn während es als wissenschaftlich gesichert gelten kann, dass Selbsthilfegruppen die Therapie von Alkoholismus positiv beeinflussen, ist unklar, wie genau dies geschieht. Das Projekt wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

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"we care" - Qualitative Studie zum HCV-bezogenen Gesundheitsverhalten Drogengebrauchender

Die aidshilfe dortmund e.v. hat eine qualitative Studie zum HCV-bezogenen Gesundheitsverhalten Drogengebrauchender erstellt.

Hintergrund war, die Hilfeangebote noch besser auf die Bedürfnisse der Nutzer*innen zuschneiden zu können.

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Befragung zeigt: Corona Lockdown fördert Suchtverhalten

Stress durch massive Einschränkungen sozialer Begegnungen kann riskanten Alkohol- und Tabakkonsum sowie Suchtverhalten fördern, wie aus früheren Epidemien bekannt ist. Diese Gefahr besteht auch in der aktuellen Corona-Pandemie. Das belegt eine Studie zur Veränderung der Alkohol- und Tabakkonsumgewohnheiten während des Lockdowns, die vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) Mannheim und der Universitätsklinik Nürnberg durchgeführt wurde.

 

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Psychosoziale Folgen der Corona-Pandemie: Teilnehmende für Studie gesucht

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind enorm. Vor diesem Hintergrund führen Forscher/-innen der Katholischen Hochschule in Aachen eine Studie zu den psychosozialen Folgen der Corona-Pandemie durch. Ziel der Befragung ist es, aktuelle Daten über die psychosozialen Folgen der öffentlichen Maßnahmen, die in Folge der COVID-19 Pandemie veranlasst wurden, zu erheben.

Die Teilnahme am Survey ist über folgenden Link noch bis zum 15. Juli 2020 möglich: https://t1p.de/corona-studie. Die Beantwortung des Fragebogens dauert etwa 15 Minuten.

Die Studie wird u.a. durch die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe und Suchtprävention (DG-SAS) unterstützt. 

Landeskoordinierung Glücksspielsucht NRW: Neue Online-Seminare!

Die Landeskoordinierung Glücksspielsucht NRW lädt zu weiteren interaktiven Online-Seminare ein. Bisher haben wir schon drei Online-Veranstaltungen mit großer Resonanz durchgeführt. Wir haben uns hierbei für die erprobte Software Zoom entschieden, die eine hohe Interaktivität ermöglicht.

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Umfrage: Einsatz digitaler Medien während der Corona-Krise

Die Sozialwirtschaft ist aktuell mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Eine davon ist die Frage: Wie können unter Bedingungen von Ausgangsbeschränkungen Kontakte zu Adressatinnen und Adressaten aufrechterhalten werden?

In diesem Zusammenhang hat die SRH Hochschule für Gesundheit eine Umfrage initiiert, die sich an Fach- und Führungskräfte im Sozial- und Gesundheitswesen richtet.

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Förderprogramm zur Stärkung der Suchtberatung für wohnungslose Menschen

Von Bochum bis Wuppertal – landesweit gehen in zunächst 16 Städten und Kreisen Projekte an den Start, die speziell auf obdachlose Menschen mit einer Suchterkrankung zugeschnitten sind. 

Mit jährlich bis zu zwei Millionen Euro fördert das Gesundheitsministerium die ambulante Suchthilfe insbesondere in Städten mit hoher Wohnungslosigkeit. Träger von Sucht- und Drogenberatungsstellen erhalten Gelder für zusätzliche Personalstellen inklusive Sachkosten. Damit soll insbesondere die aufsuchende Suchtberatung für obdachlose Menschen ausgebaut werden. 

 

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+++Terminverschiebung 10. Kooperationstag "Sucht und Drogen NRW"+++

Coronabedingt entfällt der 10. Kooperationstag "Sucht und Drogen NRW" in diesem Jahr, wird aber im nächsten Jahr nachgeholt:

Der zehnte Kooperationstag zum Thema "Gemeinsam handeln. Gestern - heute - morgen." findet am Mittwoch, den 01.09.2021 auf dem Campus der Hochschule für Gesundheit in Bochum statt.

Neuigkeiten zum Kooperationstag gibt es unter www.wissensuchtwege.de.

Drogenkonsumraumbericht 2019

Die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW hat den Drogenkonsumraumbericht NRW 2019 veröffentlicht. Hier werden die Drogenkonsumraum-Statistiken der zehn Drogenkonsumräume in Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2019 dokumentiert.

Die Auswertung der Daten erfolgt über eine spezielle Software. Es werden quantitative Daten wie Anzahl und Art der Konsumvorgänge, örtliche Veränderungen, Leistungen der Einrichtungen, Trends im Nutzungsverhalten sowie die Vermittlung der suchtkranken Menschen in weiterführende Hilfeangebote erhoben.

Gerne können Sie Druckexemplare des Berichts in der Geschäftsstelle bestellen: kontakt@landesstellesucht-nrw.de

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Neues von den Digitalen Lotsen (HLS)

Die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V. weist darauf, hin, dass sich nach wie vor die meisten Mitarbeiter*innen der ambulanten Suchthilfe im Homeoffice befinden. Für die Berater*innen bedeutet dies, dass viele Beratungen via Telefon oder Video stattfinden. Damit dies bestmöglich gelingt, haben sie einen Knigge für Videokonferenzen erstellt inklusive einer Checkliste zum downloaden.

 

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Aktuelle Videowebinare der Landesstelle Sucht NRW

Aufgrund der Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus' finden derzeit die Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der Landesstelle Sucht NRW als Videowebinare statt. 

Seminarangebote der 

Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW

Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Die Webinare werden in 2020 kostenlos angeboten. 

Coronavirus - Aktuelle Informationen für die Suchthilfe

Die Versuche zur Eindämmung der Verbreitung des Sars-CoV-2- Virus hat einige Auswirkungen auch für die Suchthilfe. Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen und Stellungnahmen.

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Studie zu versorgungsbezogenen Konzepten der Arbeit mit Angehörigen Suchtkranker

Die Universität Lübeck führt derzeit mit Förderung durch das Bundesministerium für Gesundheit eine Studie zur versorgungsbezogenen Konzepten der Arbeit mit Angehörigen Suchtkranker durch.

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Fristverlängerung bis zum 18. Juni 2020 zur Einreichung von Projektanträgen zur Schwerpunktsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW

Die Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus wirken sich auch auf die nötigen Vorbereitungen zur Einreichung von Projektvorschlägen zur Schwerpunktsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW "Auf- und Ausbau von vernetzter Suchthilfe in Nordrhein-Westfalen" aus. Daher wird die Einreichungsfrist bis Donnerstag, den 18. Juni 2020 verlängert. Details zur Schwerpunktsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW finden Sie hier.

SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung tritt in Kraft

Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 20. April 2020 eine Verordnung über Abweichungen von den Vorschriften des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, des Apothekengesetzes, der Apothekenbetriebsordnung, der Arzneimittelpreisver-ordnung, des Betäubungsmittelgesetzes und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung infolge der SARS-CoV-2-Epidemie veröffentlicht. Mit der Verordnung sollen nachteilige Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Sicherstellung der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung vermieden werden. Ziel ist es, das Infektionsrisiko zu minimieren, indem die Zahl der Apotheken- und Arztkontakte durch die Versicherten reduziert werden. Hierfür werden verschiedene rechtliche Vorgaben unter anderem im SGB V und im Betäubungsmittelgesetz vorübergehend geändert oder außer Kraft gesetzt.

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Videokonferenzsoftware CGM Clickdoc für Suchtberatungsstellen in NRW

Die Einschränkungen zur Eindämmung des Corona-Virus haben den Arbeitsalltag sicherlich bereits gravierend verändert und bringen neue Herausforderungen mit sich. Der Einsatz von Online-Beratung stellt in dieser turbulenten Zeit eine Möglichkeit dar, um Ihren Klient*innen weiterhin Unterstützung anzubieten. Hierzu möchten wir Sie und Ihre Arbeit unterstützen. Wir koordinieren zentral die Registrierung zum Einsatz einer Videokonferenzsoftware für Einrichtungen der Suchthilfe in NRW. Wir haben das TÜV-zertifizierte System CLICKDOC Videokommunikation der CompuGroup Medical Deutschland AG ausgewählt. CLICKDOC wurde speziell zur Anwendung im medizinischen Kontext entwickelt und erfüllt daher den höchsten Sicherheitsstandard (u.a. SSL-verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindung).

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Handlungsempfehlungen zur Video- und Onlineberatung

Gerne möchten wir auf die Handlungsempfehlungen zur Video- und Onlineberatung der Technischen Hochschule Nürnberg, Institut für E-Beratung sowie auf einen Podcast hinweisen, der sowohl die Videoberatung thematisiert als auch weitere Möglichkeiten, wie Einrichtungen in der Krise mit Klient*innen in Kontakt treten können und sowohl digital als auch analog auf Ihre Angebote aufmerksam machen können. Unter anderem wird im Podcast auf den Artikel "Krisenberatung am Telefon und per Video" von Wenzel, Jaschke und Engelhardt (2020) verwiesen, der in der Fachzeitschrift für Onlineberatung und computervermittelte Kommunikation erschienen ist.

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Coronavirus und Drogenhilfe – Erhebung und Dokumentation der Situation in „harten“ Drogenszenen

Das Centre for Drug Research der Goethe Uni Frankfurt hat gestern eine ad-hoc-Erhebung gestartet, die die bundesweite Situation der ambulanten Drogenhilfe in Zeiten von Corona abbilden soll. Alle Details entnehmen Sie bitte der Studienbeschreibung, pdf-Datei (151 KB).

Die Landeskoordinierung Glücksspielsucht NRW bietet Fortbildungen als Video-Webinare an

Die LK Glücksspielsucht NRW freut sich, dank moderner Technik auch in der aktuell für uns alle schwierigen Lage Fortbildungen anbieten zu können. Anstelle von Präsenzveranstaltungen laden wir zu interaktiven Video-Webinaren ein.

 

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Coronavirus - aktuelle Informationen für die Suchthilfe

Die Versuche zur Eindämmung der Verbreitung des Sars-CoV-2- Virus hat einige Auswirkungen auch für die Angebote der Suchthilfe.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen und Stellungnahmen.

 

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Informationen zum Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat eine zentrale Informationsplattform eingerichtet, die alle aktuellen Entwicklungen für Bürger*innen bereit hält. Alle Maßnahmen und Entscheidungen der Landesregierung zur Eindämmung der Pandemie werden erläutert. Erlasse, Dokumente und Informationen aus allen Ressorts werden ebenfalls gebündelt zur Verfügung gestellt. Die Informationsplattform wird stetig aktualisiert. Zentrale Informationen werden in verschiedenen Sprachen angeboten.

NRW-Soforthilfe 2020 kann ab sofort online beantragt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter land.nrw/corona.

Bundesweite Ausschreibung für neue Cannabisprävention

Sowohl bei Jugendlichen als auch unter den Erwachsenen nimmt Cannabis seit Jahren unter den illegalen Drogen die prominenteste Rolle ein. Der Konsum bei Kindern und Jugendlichen steigt seit 2011 kontinuierlich an. Um diesem Trend entgegenzuwirken, startet die Drogenbeauftragte Daniela Ludwig gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nun die Ausschreibung für eine neue Cannabisprävention via Social Media.

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Schwerpunktsetzung Aktionsplan gegen Sucht NRW - Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen zum Auf- und Ausbau von vernetzter Suchthilfe in NRW

Nachdem die Umsetzung des Aktionsplans bislang breit angelegt war, findet nun – auch unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Strukturanalyse und der bisherigen fachlichen Diskussionen – eine Schwerpunktsetzung statt. Das MAGS NRW veröffentlicht den Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen zum Auf- und Ausbau von vernetzter Suchthilfe in Nordrhein-Westfalen. 

Details finden Sie hier.

Neuer Baustein in der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit: Zwei Millionen Euro für aufsuchende Suchtberatung bei Obdachlosen

Gesundheits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann baut die Suchtberatung für obdachlose Menschen in Nordrhein-Westfalen aus. Mit jährlich zwei Millionen Euro fördert das Land ab 2020 die ambulante Suchthilfe insbesondere in Städten mit hoher Wohnungslosigkeit. Damit startet der Minister den zweiten Baustein der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit „Endlich ein ZUHAUSE!“.

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Hausärztliche Behandlung opioidabhängiger Patientinnen und Patienten – Wie geht das?

Suchterkrankungen wie die Opioidabhängigkeit sind chronische Krankheiten. Die Suchtmedizin ist daher ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Heute ist die Substitutionsbehandlung die wirksamste Behandlung, um die gesundheitliche Lage opioidabhängiger Patientinnen und Patienten zu verbessern und ihnen soziale und berufliche Integration zu ermöglichen. Sie ist seit langem Teil der vertragsärztlichen Regelversorgung. Diese Erfolgsgeschichte nahm ihren Anfang in Nordrhein-Westfalen, auch durch die Unterstützung engagierter Ärztinnen und Ärzte.

 

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Monitoring der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe 2018

Der vierte Monitoringbericht der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein-Westfalen steht zur Verfügung und kann bei der Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW bestellt werden.

Insgesamt 173 Einrichtungen der ambulanten Suchthilfe in Nordrhein-Westfalen haben in 2018 einrichtungs- und betreuungsbezogene Daten erhoben und dokumentiert, die im vierten Monitoringbericht aktuell dargestellt werden.

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Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten

Das GKV-Bündnis für Gesundheit – eine Initiative aller 109 gesetzlichen Krankenkassen – fördert ab 2020 Forschungsvorhaben im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten. Mit wechselnden Themenschwerpunkten sollen damit ausgewählte interdisziplinäre und praxisorientierte Projekte unterstützt werden. Den Auftakt bilden Forschungsvorhaben zum Thema „Geschlechtsspezifische Besonderheiten bei Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten“.

 

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Psychische Gesundheit im Alter: Gesundheitspreis 2020

Unter der Überschrift „Seelische Gesundheit im Alter“ hat NRW-Gesundheitsminister Laumann die Ausschreibung zum Gesundheitspreis 2020 veröffentlicht. Etwa zehn Prozent der über 65-Jährigen seien an einer Demenz erkrankt und etwa 20 Prozent an einer weiteren psychischen Krankheit wie Depressionen, Angststörungen oder Suchtkrankheiten.

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Warnmeldung der Polizei Aachen vor gefährlichen Substanzen

Bei einem Einsatz Ende November 2019 hat die Polizei Aachen größere Mengen an Betäubungsmittel sichergestellt. Nach Abschluss der Untersuchungen warnt die Aachener Polizei nun dringend vor der Einnahme der als "Legal Highs" angebotenen Substanzen. Im Rahmen der noch laufenden Ermittlungen kann in bislang drei Fällen eine Todesursache durch Einnahme dieser Stoffe nicht ausgeschlossen werden bzw. ist als wahrscheinlich einzustufen.

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Schwerpunktsetzung Aktionsplan gegen Sucht NRW - Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen zum Auf- und Ausbau von vernetzter Suchthilfe in NRW

Nachdem die Umsetzung des Aktionsplans bislang breit angelegt war, findet nun – auch unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Strukturanalyse und der bisherigen fachlichen Diskussionen – eine Schwerpunktsetzung statt. Das MAGS NRW veröffentlicht den Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen zum Auf- und Ausbau von vernetzter Suchthilfe in Nordrhein-Westfalen. 

Details finden Sie hier.

Mobiler Drogenkonsumraum in Köln eröffnet

Seit dieser Woche nimmt das mobile Drogenhilfeangebot in Kölner Neumarktnähe seinen Betrieb auf. Ab sofort stehen auf dem Cäcilienhof in der Jabachstraße montags bis freitags zu festgelegten Zeiten zwei Fahrzeuge bereit – ein Fahrzeug, in dem Beratungen stattfinden, und ein Fahrzeug, in dem Abhängige unter medizinischer Aufsicht Drogen konsumieren können.  

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Aufruf zur Beteiligung: NRWKIDS-Modul

Das NRW-Netzwerk „Kinder süchtiger Mütter und Väter“ hat als zusätzliches Modul zum Deutschen Kerndatensatz (KDS) das NRWKIDS-Modul entwickelt, welches im Rahmen eines zweijährigen Modellprojekts in den Jahren 2017-2018 erfolgreich durchgeführt wurde. Die Ergebnisse werden in Kürze veröffentlicht.

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REITOX-Bericht 2019

Mit dem REITOX-Bericht 2019 ist das Standardwerk zur Situation illegaler Drogen in Deutschland neu erschienen. Einen knappen Überblick über aktuelle Entwicklungen gibt Ihnen der ca. 10-seitige deutschsprachige Kurzbericht [Kurzbericht Situation illegaler Drogen]. Einen noch kürzeren Einblick in ausgewählte Themen bekommen Sie im Factsheet [Factsheet illegale Drogen].

Ausführliche Informationen zu den einzelnen Themen finden Sie in den jeweiligen Workbooks. Um Ihnen internationale Vergleiche zu erleichtern, erscheinen diese in einer europaweit einheitlichen Struktur.

Der gesamte Bericht steht Ihnen über die Webseiten der DBDD (https://www.dbdd.de/), der Drogenbeauftragten der Bundesregierung (https://www.drogenbeauftragte.de/), der BZgA (https://www.bzga.de/) und der DHS (http://www.dhs.de/) zur Verfügung.

Drogen– und Suchtbericht 2019

Der Drogen – und Suchtbericht 2019 ist von Daniela Ludwig, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, vorgestellt worden.

Der Bericht zeigt aktuelle Trends und Prävalenzen auf, sowohl bei den illegalen als auch bei den legalen Substanzen. Darüber hinaus bietet er einen Überblick über alle neuen gesetzlichen Regelungen und Projekte beim Thema Drogen und Sucht.

Hier können Sie den Drogen- und Suchtbericht als pdf herunterladen. Hier können Sie den Bericht bestellen.

Neuer Baustein in der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit: Zwei Millionen Euro für aufsuchende Suchtberatung bei Obdachlosen

Gesundheits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann baut die Suchtberatung für obdachlose Menschen in Nordrhein-Westfalen aus. Mit jährlich zwei Millionen Euro fördert das Land ab 2020 die ambulante Suchthilfe insbesondere in Städten mit hoher Wohnungslosigkeit. Damit startet der Minister den zweiten Baustein der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit „Endlich ein ZUHAUSE!“.

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Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention

8. Bundeswettbewerb „Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention“ zum Thema „Wirkungsvolle Suchtprävention vor Ort“ ausgeschrieben

Teilnahmeberechtigte

Eingeladen zur Teilnahme sind alle deutschen Städte, Gemeinden und Landkreise. Teilnahmeberechtigt sind außerdem Kommunalverbände sowie die Träger der kommunalen Selbstverwaltung in den Stadtstaaten.

Preisgelder

60.000 Euro der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

20.000 Euro vom GKV-Spitzenverband

Bewerbungsschluss

15. Januar 2020

Bewerbungsunterlagen und Informationen im Internet

http://www.kommunale-suchtpraevention.de

Auskünfte

Wettbewerbsbüro Suchtprävention

beim Deutschen Institut für Urbanistik (Difu)

Tel: 030 - 39001-131

E-Mail: suchtpraevention@difu.de

PaSuMi-Abschlusstagung am 26.11.2019

Das Modellprojekt PaSuMi (Partizipative Suchtprävention für und mit geflüchteten Menschen), ein vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und der Deutschen Aidshilfe e.V. (DAH) gefördertes Projekt, lädt ein zur Abschlussfachtagung  am 26. November 2019 in der Werkstatt der Kulturen Berlin von 12 bis 19 Uhr.

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Kolleg*in gesucht!

Unsere „Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration Suchtkranker in NRW“ sucht eine*n neue*n Kolleg*in.

Hier geht es zum Stellenangebot.

 

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Tagungsdokumentation

tl_files/images/pages/Bereichsbilder/Deckblatt_fuer_Homepage.jpg   Wir freuen uns, dass Sie ab sofort die
   Dokumentation der Tagung "Aktionsplan gegen     
   Sucht NRW - Bilanz und Ausblick" am 27.03.2019
   hier und im Bereich  Publikationen herunterladen
   können.

  Wir bedanken uns nochmal herzlichst bei allen
  Akteur*innen, die zum Gelingen der
  Fachtagung beigetragen haben sowie bei allen
  Tagungsteilnehmenden,
  die mitgedacht und mitdiskutiert und somit
  wichtige Impulse für die Weiterentwicklung
  der Suchtprävention und Suchthilfe in NRW gegeben haben. Sollten Sie eine gedruckte Broschüre benötigen, können Sie diese gerne unter kontakt@landesstellesucht-nrw.de bestellen.

HIV, Hepatitis und STI: Beratung und Test für drogengebrauchende Menschen

Deutschland unterstützt die Ziele der WHO zur Eliminierung von Hepatitis C sowie die Strategie 90 -90-90-0 bei HIV (90 Prozent der Menschen mit HIV sind diagnostiziert, davon 90 Prozent in Therapie und davon 90 Prozent unter der Nachweisgrenze, bei null Prozent Diskriminierung). 

Mit dem Projekt „DAS CHECK ICH“ von Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), DAH und RKI wurde ein erster Schritt getan, um die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Angebots in niedrigschwelligen Einrichtungen mit und ohne Drogenkonsumraum aufzuzeigen.

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Kommunales Förderprogramm: Kinder aus suchtbelasteten Familien als mögliche Zielgruppe

Der GKV-Spitzenverband fördert für ein neues kommunales Programm zielgruppenspezifische Interventionen. 

Für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren können Kommunen eine finanzielle Förderung für die Umsetzung von gesundheitsfördernden und präventiven Maßnahmen erhalten.

Als Zielgruppe werden auch Kinder aus suchtbelasteten Familien benannt.

Informationen zur Förderung und Antragstellung finden Sie hier.

Neu: Wissensnetzwerk Kinder in suchtbelasteten Familien

Das Wissensnetzwerk Kinder in suchtbelasteten Familien w-kis, eine Initiative der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, ist online.

Das Ziel dieser Website ist es, Publikationen, Arbeitsmaterialien, Berichte und Medien zu bündeln, über wichtige Termine zu informieren und zu Internetseiten, die hilfreiche weiterführende Unterstützung und Informationen anbieten, zu verlinken.

 

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Landesinitiative "Endlich ein Zuhause"

Gesundheitsminister Laumann hat in Absprache mit verschiedenen Akteur*innen, darunter die Kommunalen Spitzenverbände, die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und die Landschaftsverbände, eine neue Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit entwickelt. 

"Endlich ein Zuhause" setzt bei verschiedenen Handlungsfeldern wie Sucht, psychischen Erkrankungen, gesundheitlicher Versorgung, Grundsicherung und Kältehilfe an.

 

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Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW

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Die „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in Nordrhein-Westfalen“ wurde im Rahmen der landesweiten Fachtagung „Aktionsplan gegen Sucht NRW- Bilanz und Ausblick“ des MAGS und der Landesstelle Sucht NRW am 27. März 2019 veröffentlicht und der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Das MAGS NRW beauftragte im vergangenen Jahr das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung in Hamburg (ISD) mit der Umsetzung der Strukturanalyse. Ziel ist es, zurückliegende Veränderungen und aktuelle Entwicklungen im Bereich Sucht zu beobachten, welche Herausforderungen sich daraus für die ambulante Suchthilfe in NRW ergeben und wie diese auf struktureller und inhaltlicher Weise begegnet wurde bzw. wird.

 

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Aktionsplan gegen Sucht NRW - Bilanz und Ausblick

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und die Landesstelle Sucht NRW haben am 27.03.2019 in der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf Bilanz gezogen:

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Staatssekretär Dr. Edmund Heller hat die mit der Landesstelle Sucht NRW gemeinsam geplante Fachtagung zur Bilanz des Aktionsplans gegen Sucht NRW am 27.03.2019 eröffnet. 200 Fachkräfte der Sucht- und Drogenhilfe und angrenzender Fachgebieten kamen zusammen, um eine erste Bilanz zur bisherigen Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW zu ziehen und Ideen zur weiteren Ausgestaltung zu diskutieren. 

Zudem wurden erstmalig die Ergebnisse der „Erhebung und Analyse der ambulanten Suchthilfestrukturen in NRW“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt. 

Die Ergebnisse sowie die aufgeworfenen Fragestellungen werden in den landweiten Austausch und Diskurs einfließen.

Eine Dokumentation der Fachtagung ist auf dieser Internetseite unter "Publikationen" veröffentlicht.

Einen herzlichen Dank allen Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben!

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Infobrief „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“

Die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW hat zum Themenschwerpunkt „Migration, Fluchterfahrung und Sucht“ einen Infobrief für Fachleute in der ambulanten Suchthilfe und angrenzenden Professionen erstellt.

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Rettungsring

Hilfen in NRW

Sie suchen persönlich Hilfe? Dann finden Sie in unserer Adressdatenbank "Hilfe in NRW" ein passendes Angebot bei Ihnen vor Ort.

Terminkalender

Veranstaltungen 2020

Im Terminkalender finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Sucht in NRW sowie überregionale Fachkongresse. Mehr darüber…