Monitoring der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein-Westfalen 2016

tl_files/images/pages/PDFs/Monitoringbericht2016.pngDer vorliegende dritte Monitoringbericht basiert auf den von insgesamt 177 Einrichtungen der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in Nordrhein-Westfalen in 2016 erhobenen und dokumentierten einrichtungs- und betreuungsbezogenen Daten.

Für das Auswertungsjahr 2016 wurde ein neuer Höchststand ab Betreuungen erreicht: Die Gesamtzahl der Betreuungen setzt sich zusammen aus Hilfen für Menschen mit eigener Suchtproblematik (89 Prozent) ud ihren Angehörigen aus dem sozialen Umfeld (11 Prozent).

Der Bericht beleuchtet die Betreuungen in Bezug auf die Hauptdiagnosegruppen Alkohol, Opioide, Cannabis und Pathologisches Glücksspiel.

Das Schwerpunktthema des Berichts "Altersspezifische Aspekte" beschreibt die Klientel der ambulanten Suchthilfeeinrichtungen in NRW unter demografischen Gesichtpunkten: Zum einen wird die Altersentwicklung der Klientel über einen Zeitverlauf von zehn Jahren nach Hauptdiagnosen dargestellt, zum anderen wird die Klientel des Jahres 2016 anhand betreuungs- und personenspezifischer Merkmale des Deutschen Kerndatensatzes (KDS) in Alters- und Hauptproblemgruppen beschrieben.

Den Monitoringbericht können Sie beim Internetauftritt des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen als pdf-Datei herunterladen oder kostenfrei bestellen.

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